Praxismaterial

Möglichkeiten der Mitbestimmung

In Kitas werden täglich viele Entscheidungen getroffen, die den Alltag strukturieren und gestalten. Beispiele wie Eltern, Team und Kinder sich einbringen können.

Allergien gegen Nüsse & Co

Beim Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten in der Kita helfen ein Attest vom Arzt und schriftliche Informationen der Eltern. Dann können Kitas sicher planen und bei Ernährungsfehlern richtig reagieren.

Hände waschen – aber richtig!

Richtiges Händewaschen schützt vor Infektionen. Aber wie wäscht man die Hände richtig? Mit diesem Versuch können die Kinder das selbst herausfinden.

Außengelände: Ort der Bewegung, Erfahrung und Ruhe

Ein abwechslungsreiches Außengelände animiert zu Bewegung, ermöglicht sinnliche Wahrnehmungen und Entspannung. Eine optimale Gestaltung beinhaltet mehrere Zonen.

Eingewöhnungsmodelle

In der Kita-Praxis haben sich zwei Modelle der Eingewöhnung besonders bewährt.

Ich mach Dich stark – Du machst mich stark

Jedes Kind hat Stärken. Wenn andere diese erkennen und schätzen, macht das besonders stark.

Memory der Gefühle

Hier lernen Kinder, Gefühle pantomimisch auszudrücken und die Gefühle anderer zu erkennen. Die erkannten Gefühle werden wie bei einem Memory-Spiel einander zugeordnet.

Haifisch-Alarm

Gefühle mit dem Körper deutlich auszudrücken, ist gar nicht so einfach. Erst recht nicht, wenn man dabei nicht sprechen darf.

Hausregeln: Kranke Kinder

Kranke Kinder dürfen eine Kita laut Infektionschutzgesetz nicht besuchen – sie gehören nach Hause. In unserer Kita gilt ein Kind als krank, wenn es eines oder mehrere der folgenden Symptome zeigt:

„Nein!“: Übungen für mehr Selbstvertrauen

Selbstbewusstsein lässt sich trainieren. Mit dieser Gruppenübung können Kindergartenkinder das „Neinsagen“ üben.