Sonnenschutz braucht Zeit

Dr. Ralph von Kiedrowski, Dermatologe und Vorstandsmitglied des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD), erklärt, worauf es beim Sonnenschutz für die Kleinsten ankommt.
Illustration eines Jungen, der ein Experiment zum Thema Sonnenschutz durchführt. Hierzu werden verschiedene Materialien auf Solar-Fotopapier für mehrere Minuten direkt in der Sonne platziert. Nach dem Ende der Bestrahlung, wenn man die Materialien von der Folie entfernt, zeigen weiße Stellen einen guten Sonnenschutz, hell- oder dunkelblaue Stellen entlarven hingegen durchgelassene UV-Strahlung. So können Kinder sehen, was für eine große Kraft Sonnenlicht hat.

Funktioniert der Sonnenschutz?

Reicht mein T­-Shirt als Sonnenschutz? Wie schützt Sonnencreme? Bei diesem Experiment entwickeln die Kinder ein Gefühl für die Kraft der Sonnenstrahlung und effektiven Schutz vor ihren schädlichen Nebenwirkungen.
Illustration "Sonnenschutz - wir passen auf" zeigt, wie man empfindliche Kinderhaut am besten vor der Sonne schützt. Zum einen ist Sonnenschutz durch richtige Kleidung wirksam und einfach. Sonnengerechte Kleidung bedeckt möglichst viel vom Körper. Beispiele: Kappe oder Tuch mit Schirm und Nackenschutz, langarmiges Shirt oder T-Shirt, eng gewebte und weit geschnittene Stoffe, möglichst lange Hosen oder Röcke und Schuhe, die den Fuß weitgehend bedecken. Zusätzlichen Schutz bietet die Anwendung von Sonnencreme, Alle unbedeckten Stellen sollten mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Die Eltern cremen die Kinder vor und nach der Kita ein. In der Kita wird nur noch nachgecremt. Hierbei gilt: Viel hilft viel - Sonnencreme ruhig dick und gleichmäßig auftragen. Am besten einen hohen Lichtschutzfaktor wählen (LSF 50) und eine wasserfeste Creme ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Stirn, Ohren, Nase, Lippen, Kinn, Schultern und Fußrücken sind "Sonnenterrassen", diese besonders gründlich eincremen.

Sonnenschutz – Aushang in Arabisch

Die Haut der Kinder ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen. Sie muss besonders gut vor Sonne geschützt werden.
Illustration "Sonnenschutz - wir passen auf" zeigt, wie man empfindliche Kinderhaut am besten vor der Sonne schützt. Zum einen ist Sonnenschutz durch richtige Kleidung wirksam und einfach. Sonnengerechte Kleidung bedeckt möglichst viel vom Körper. Beispiele: Kappe oder Tuch mit Schirm und Nackenschutz, langarmiges Shirt oder T-Shirt, eng gewebte und weit geschnittene Stoffe, möglichst lange Hosen oder Röcke und Schuhe, die den Fuß weitgehend bedecken. Zusätzlichen Schutz bietet die Anwendung von Sonnencreme, Alle unbedeckten Stellen sollten mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Die Eltern cremen die Kinder vor und nach der Kita ein. In der Kita wird nur noch nachgecremt. Hierbei gilt: Viel hilft viel - Sonnencreme ruhig dick und gleichmäßig auftragen. Am besten einen hohen Lichtschutzfaktor wählen (LSF 50) und eine wasserfeste Creme ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Stirn, Ohren, Nase, Lippen, Kinn, Schultern und Fußrücken sind "Sonnenterrassen", diese besonders gründlich eincremen.

Sonnenschutz – Aushang in Türkisch

Die Haut der Kinder ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen. Sie muss besonders gut vor Sonne geschützt werden.
Illustration "Sonnenschutz - wir passen auf" zeigt, wie man empfindliche Kinderhaut am besten vor der Sonne schützt. Zum einen ist Sonnenschutz durch richtige Kleidung wirksam und einfach. Sonnengerechte Kleidung bedeckt möglichst viel vom Körper. Beispiele: Kappe oder Tuch mit Schirm und Nackenschutz, langarmiges Shirt oder T-Shirt, eng gewebte und weit geschnittene Stoffe, möglichst lange Hosen oder Röcke und Schuhe, die den Fuß weitgehend bedecken. Zusätzlichen Schutz bietet die Anwendung von Sonnencreme, Alle unbedeckten Stellen sollten mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Die Eltern cremen die Kinder vor und nach der Kita ein. In der Kita wird nur noch nachgecremt. Hierbei gilt: Viel hilft viel - Sonnencreme ruhig dick und gleichmäßig auftragen. Am besten einen hohen Lichtschutzfaktor wählen (LSF 50) und eine wasserfeste Creme ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Stirn, Ohren, Nase, Lippen, Kinn, Schultern und Fußrücken sind "Sonnenterrassen", diese besonders gründlich eincremen.

Sonnenschutz – wir passen auf!

Die Haut der Kinder ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen. Sie muss besonders gut vor Sonne geschützt werden.

Schattendetektive im Einsatz

Das Projekt „Clever in Sonne und Schatten“ unterstützt Kitas dabei, Kinder für Sonnenschutz zu begeistern. Künftig werden auch die Kleinsten stärker in den Fokus gerückt.

Wissbegierig im Wald

Corona macht erfinderisch – und kann zur Rückbesinnung auf die Natur führen. So hat eine Berliner Kita gute Erfahrungen mit einem Waldprojekt gemacht.
Illustration von zwei Kindern, die unter dem Wasserstrahl eines Rasensprinklers herum hüpfen.

Wasserspaß ohne Risiko

Im Hochsommer sorgen Planschbecken oder Gartenschlauch in Kitas für Abkühlung. Dabei ist Sicherheit das A und O.
Ein Junge hängt kopfüber am Klettergerüst auf einem Spielplatz.

Achtung: Fangstelle

Schmuck, Kordeln und Seile können schnell zur Gefahr werden: Immer wieder kommt es zu schlimmen Unfällen, wenn Kinder beim Spielen hängen bleiben. Eine Kita in Baden-Württemberg hat auf den Trend zu langem Schmuck und Schals reagiert.
Ein Mädchen schmiert sich gerade das Gesicht mit Sonnencreme ein.

Sonnentanz und Sonnensäule

Nur mit Sonnencreme und nie ohne Kappe in die pralle Sonne: Kinder lernen spielerisch, ihre Haut zu schützen. Die Kita „Eliaskinder zum Förderturm“ in Dortmund zeigt, wie es geht.