Aushänge

Illustration einer Kita-Gruppe, in der ein Kind hustet und dabei seine Viren verteilt.

Kranke Kinder – Aushang in Türkisch

Kranke Kinder dürfen eine Kita laut Infektionschutzgesetz nicht besuchen – sie gehören nach Hause. In unserer Kita gilt ein Kind als krank, wenn es eines oder mehrere der folgenden Symptome zeigt.
Illustration "Sonnenschutz - wir passen auf" zeigt, wie man empfindliche Kinderhaut am besten vor der Sonne schützt. Zum einen ist Sonnenschutz durch richtige Kleidung wirksam und einfach. Sonnengerechte Kleidung bedeckt möglichst viel vom Körper. Beispiele: Kappe oder Tuch mit Schirm und Nackenschutz, langarmiges Shirt oder T-Shirt, eng gewebte und weit geschnittene Stoffe, möglichst lange Hosen oder Röcke und Schuhe, die den Fuß weitgehend bedecken. Zusätzlichen Schutz bietet die Anwendung von Sonnencreme, Alle unbedeckten Stellen sollten mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Die Eltern cremen die Kinder vor und nach der Kita ein. In der Kita wird nur noch nachgecremt. Hierbei gilt: Viel hilft viel - Sonnencreme ruhig dick und gleichmäßig auftragen. Am besten einen hohen Lichtschutzfaktor wählen (LSF 50) und eine wasserfeste Creme ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Stirn, Ohren, Nase, Lippen, Kinn, Schultern und Fußrücken sind "Sonnenterrassen", diese besonders gründlich eincremen.

Sonnenschutz – Aushang in Arabisch

Die Haut der Kinder ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen. Sie muss besonders gut vor Sonne geschützt werden.
Illustration "Sonnenschutz - wir passen auf" zeigt, wie man empfindliche Kinderhaut am besten vor der Sonne schützt. Zum einen ist Sonnenschutz durch richtige Kleidung wirksam und einfach. Sonnengerechte Kleidung bedeckt möglichst viel vom Körper. Beispiele: Kappe oder Tuch mit Schirm und Nackenschutz, langarmiges Shirt oder T-Shirt, eng gewebte und weit geschnittene Stoffe, möglichst lange Hosen oder Röcke und Schuhe, die den Fuß weitgehend bedecken. Zusätzlichen Schutz bietet die Anwendung von Sonnencreme, Alle unbedeckten Stellen sollten mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Die Eltern cremen die Kinder vor und nach der Kita ein. In der Kita wird nur noch nachgecremt. Hierbei gilt: Viel hilft viel - Sonnencreme ruhig dick und gleichmäßig auftragen. Am besten einen hohen Lichtschutzfaktor wählen (LSF 50) und eine wasserfeste Creme ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Stirn, Ohren, Nase, Lippen, Kinn, Schultern und Fußrücken sind "Sonnenterrassen", diese besonders gründlich eincremen.

Sonnenschutz – Aushang in Türkisch

Die Haut der Kinder ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen. Sie muss besonders gut vor Sonne geschützt werden.
Illustration "Haftung verloren - Die schiefe Ebene" zeigt ein Experiment zum Halt verschaffen und wie man Ausrutschen vermeidet.

Haftung verloren – die schiefe Ebene

Jedes Kind ist schon mal ausgerutscht. Im Experiment lernen sie, wie sie sich am besten Halt verschaffen und Ausrutschen vermeiden.
Illustration "Fingerabdruck - Keime sichtbar machen" zeigt ein Experiment, das sichtbar macht, wie viele Keime an unsauberen Händen zu finden sind. Hierzu wird ein Fingerabdruck einmal vor und einmal nach dem Händewaschen genommen und in eine Petrischale mit Universalnährboden gedrückt. Die Petrischale wird dann luftdicht verschlossen und mindestens über Nacht an einem warmen, aber nicht zu heißen Ort gelagert. Aus den Keimen bilden sich dann Keimkolonien und man kann mit bloßem Auge erkennen, dass der Abdruck des ungewaschenen Fingers mit mehr und größeren Flecken besiedelt ist.

Fingerabdruck – Keime sichtbar machen

Warum ist es eigentlich so wichtig, nach dem Toilettengang und vor dem Essen die Hände gründlich zu waschen? Mit Abklatschplatten gelingt per Fingerabdruck der Beweis, dass Waschen gegen Keime und damit gegen Krankheiten hilft.
Illustration "Sonnenschutz - wir passen auf" zeigt, wie man empfindliche Kinderhaut am besten vor der Sonne schützt. Zum einen ist Sonnenschutz durch richtige Kleidung wirksam und einfach. Sonnengerechte Kleidung bedeckt möglichst viel vom Körper. Beispiele: Kappe oder Tuch mit Schirm und Nackenschutz, langarmiges Shirt oder T-Shirt, eng gewebte und weit geschnittene Stoffe, möglichst lange Hosen oder Röcke und Schuhe, die den Fuß weitgehend bedecken. Zusätzlichen Schutz bietet die Anwendung von Sonnencreme, Alle unbedeckten Stellen sollten mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Die Eltern cremen die Kinder vor und nach der Kita ein. In der Kita wird nur noch nachgecremt. Hierbei gilt: Viel hilft viel - Sonnencreme ruhig dick und gleichmäßig auftragen. Am besten einen hohen Lichtschutzfaktor wählen (LSF 50) und eine wasserfeste Creme ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Stirn, Ohren, Nase, Lippen, Kinn, Schultern und Fußrücken sind "Sonnenterrassen", diese besonders gründlich eincremen.

Sonnenschutz – wir passen auf!

Die Haut der Kinder ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen. Sie muss besonders gut vor Sonne geschützt werden.
Illustration "Die Sonne bleicht aus" zeigt ein Experiment zum Bleichen von Gemüsesaft in der Sonne, um Kindern anschaulich zu zeigen, wie viel Kraft direktes Sonnenlicht hat. Hierzu wird mit angeschnittenem Gemüse, dessen Saft austritt auf zwei Stück weißem Papier oder Stoff etwas gemalt. Dann wird eines der Papiere oder der Stoffe in die pralle Sonne gelegt. Das andere Stück wird an eine schattige Stelle im Raum gelegt. Nach einigen Tagen wird verglichen. Zu Beginn sind die Farben auf allen Blättern oder Stoffen gleich intensiv. Bereits nach ein bis zwei Stunden wird aber ein Unterschied erkennbar. Die Farben auf den sonnenbeschienen Blättern oder Stoffen werden heller. Nach einigen Stunden sind einige fast nicht mehr zu sehen oder sogar ganz verschwunden.

Die Sonne bleicht aus

Direktes Sonnenlicht hat ganz schön viel Kraft – und ist purer Stress für unsere Haut. Das können die Kinder selbst erfahren, indem sie Flecken von Gemüsesaft in der Sonne bleichen. Was passiert dabei in der Sonne? Die drastischen Ergebnisse sensibilisieren und animieren zu aktivem Hautschutz.
Illustration zeigt drei stehende und ein sitzendes Kind. Das sitzende Kind hält einen Ball.

Möglichkeiten der Mitbestimmung

In Kitas werden täglich viele Entscheidungen getroffen, die den Alltag strukturieren und gestalten. Beispiele wie Eltern, Team und Kinder sich einbringen können.
Illustration zum Thema "Allergien gegen Nüsse & Co." zeigt verschiedene durchgestrichene Lebensmittel.

Allergien gegen Nüsse & Co

Beim Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten in der Kita helfen ein Attest vom Arzt und schriftliche Informationen der Eltern. Dann können Kitas sicher planen und bei Ernährungsfehlern richtig reagieren.
Illustration zeigt zwei Kinder bei der Desinfektion der Hände.

Hände waschen – aber richtig!

Richtiges Händewaschen schützt vor Infektionen. Aber wie wäscht man die Hände richtig? Mit diesem Versuch können die Kinder das selbst herausfinden.