Gesunde Kita

Portrait von Gabriele Tietz. Sie ist Leiterin der Kita "Unsere kleine Farm" mit tier- und naturpädagogischem Ansatz in Essen.

„Wir sind keine Maschinen“

„Wir sind Menschen und keine Maschinen. Wir sind Teil der Natur.“
Illustration eines Jungen, der sich freut.

Memory der Gefühle

Hier lernen Kinder, Gefühle pantomimisch auszudrücken und die Gefühle anderer zu erkennen. Die erkannten Gefühle werden wie bei einem Memory-Spiel einander zugeordnet.
Eine Mutter hilft ihrer Tochter bei Eingewöhnung in die Kita.

Es kann losgehen!

Gute Planung und Verständnis für die Situation von Eltern und Kindern – das sind die besten Voraussetzungen für eine gelungene Eingewöhnung in die Kita.
Eine Erzieherin liest zwei kleinen Mädchen ein Bilderbuch vor.

Brücken bauen

Je besser die Eingewöhnung gelingt, desto besser verläuft später der Kita-Alltag, so die Erfahrung von Ulli Diederich. Die Erzieherin stellt dabei die individuellen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien in den Mittelpunkt. Wie bei der knapp dreijährigen Hanaa.
Ein weinender Junge.

Die Gefühle besser im Griff

Wut, Stress, Frust: Für Kinder ist der Umgang mit den eigenen Gefühlen eine Herausforderung. Doch Selbstregulation lässt sich leicht üben. Davon profitieren die Kinder ihr ganzes Leben.
Portrait von Dörte Bockermann. Sie ist bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

So läuft es (sich) gut

Die Frage nach dem richtigen Schuhwerk in Kitas beschäftigt viele Erzieherinnen und Erzieher. Dörte Bockermann von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege gibt Antworten.
Illustration mit spielenden Kindern auf einem Spielplatz.

Entspannung für die Ohren

Sie lachen, spielen und toben – Kindern ist oft nicht bewusst, wie laut sie sind. Was bei Kindern Ausdruck von Lebensfreude ist, kann die Kita-Beschäftigten krank machen.
Großaufnahme eines Blaulichts auf einem Rettungswagen.

Auswahl nach Augenmaß

Wenn Kinder nach einem Kita-Unfall zum Arzt oder ins Krankenhaus müssen, ist bei der Auswahl des Beförderungsmittels Augenmaß gefragt.
Infoseite "Haifisch-Alarm". Hier wird experimentell bewiesen, dass es gar nicht so einfach ist, Gefühle mit dem Körper deutlich auszudrücken. Erst recht nicht, wenn man dabei nicht sprechen darf. Zwei Kinder spielen Haifische. Sie halten sich eine Hand auf den Kopf wie eine Haifischflosse. Alle anderen Fische suchen sich einen Platz im Raum und bleiben dort stehen. Die beiden Haifisch-Kinder "schwimmen" nun auf die stummen Fisch-Kinder zu. Jeder einzelne Fisch soll durch Mimik und Körperhaltung deutlich machen, dass der Haifisch nicht zu ihm darf. Wenn der Haifisch das erkennt, dreht er sich um und versucht es bei einem anderen Fisch. Jeder darf mal Haifisch sein. Tipp: Wenn der pädagogischen Fachkraft auffällt, dass bei einem Kind das Gefühl nicht richtig verstanden wird, der Haifisch also immer durchkommtm sollte sie das entsprechende Kind zu einem anderen Kind stellen, damit die beiden Kinder gemeinsam das Gefühl darstellen und den Haifisch abwehren. Zum Schluss werden die Haifische gefragt: "Woran hast du erkannt, dass die Fische es erst meinten? Hast du dich von einzelnen schneller abgewendet oder von Gruppen, die zusammenstanden?" Wenn ein Kind als Haifisch die Grenzen der anderen einfach ignoriert, egal wie deutlich sie das "Nein" zeigen, sollte die Erzieherin oder der Erzieher das Kind ein paar Mal üben lassen und den Haifisch tauschen, ohne das Verhalten zu kommentieren. Im Laufe des Spiels setzt ein Lerneffekt meist von alleine ein.

Haifisch-Alarm

Gefühle mit dem Körper deutlich auszudrücken, ist gar nicht so einfach. Erst recht nicht, wenn man dabei nicht sprechen darf.
Portrait von Lisa Rohkamm. Sie ist Erzieherin in einer U3-Gruppe des FABIDO Familienzentrums Bergparte in Dortmund, einer zertifizierten Sonnenschutz-Kita.

Sonnige Zeiten

Lisa Rohkamm ist Erzieherin in einer U3-Gruppe des FABIDO Familienzentrums Bergparte in Dortmund, einer zertifizierten Sonnenschutz-Kita.