Titelthema

Wissbegierig im Wald

Corona macht erfinderisch – und kann zur Rückbesinnung auf die Natur führen. So hat eine Berliner Kita gute Erfahrungen mit einem Waldprojekt gemacht.

Wir feiern draußen

Was passiert in diesem Jahr mit den Advents- und Weihnachtsfeiern? Wer sie nach draußen verlegt, gewinnt weit mehr als nur Platz.
Ein kleiner Junge legt während der Corona-Zeit am Zaun vor seinem geschlossenen Kindergarten einen bemalten Stein unter ein Plakat mit Regenbogen, auf dem steht "Alles wird gut".

Einander nah trotz Corona

Wochenlang waren die Kitas für fast alle Kinder komplett geschlossen. Mit vielen kreativen Ideen gelang es Einrichtungen, den Kontakt zu den Familien zu halten. Für beide Seiten ein Gewinn.
Ein kleines Mädchen spielt mit einem Stoffhasen, der eine medizinische Maske trägt. Sie sitzt an einem Tisch im Kinderraum.

Das Ankommen erleichtern

Die meisten Kitas sind wieder im Regelbetrieb, aber dennoch ist der Kita-Alltag für alle nach vielen Wochen zu Hause oder in der Notbetreuung anders und neu. Fabienne Becker-Stoll ist überzeugt: Pädagogische Fachkräfte können viel für einen sanften Übergang tun.
Illustration von drei Kindern, die über Baumstümpfe klettern.

Den Motor anwerfen

Toben, Spielen, die Gegend erkunden: Für Kinder ist regelmäßige Bewegung enorm wichtig. Wie Kitas auch in Corona-Zeiten Bewegung von Kindern auf dem Außengelände fördern können, erklärt Julian Mädrich von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.
Illustration zum Händewaschen mit richtigem Ablauf. Zuerst die Hände nass machen. Dann Seife nehmen. Die Hände gründlich und lange genug einseifen. Dann die Seife abwaschen, Hände abtrocknen und zum Schluss die Hände pflegen. Die Hände waschen wir immer, wenn wir auf der Toilette waren, wenn wir uns die Nase geputzt haben, wenn wir von draußen kommen, wenn wir beim Essenmachen helfen und vor dem Essen.

So geht Händewaschen!

Wie und wann müssen wir uns die Hände waschen? Der Aushang zeigt es!
Drei Jungs und ein Mädchen fahren auf dem Weg vor ihren Häusern mit ihren Rollern.

Erst rollern, dann fahren

Die Kita Lernwerft Kiel hat das Projekt „Sicher rollern – besser radeln!“ zum zweiten Mal durchgeführt. Die Kinder haben dabei ihre Motorik verbessert und hatten eine Menge Spaß.
Mehrere Kinder fahren auf ihren Rollern durch einen Parcours.

Spielen für mehr Sicherheit

Bewegungsspiele fördern die Motorik und wirken sich positiv auf Wahrnehmung, Gleichgewicht und Reaktion aus. Das kommt auch der Verkehrserziehung zugute.
Ein Junge steht auf seinem Roller und guckt in die Kamera.

„Niederschwellig und unkompliziert“

„German Road Safety Kids“ vermittelt Kindern mit geringen Deutschkenntnissen elementares Wissen im Straßenverkehr. Wie Kitas das Projekt durchführen können, erklärt Olivera Scheibner vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat.
Lia sitzt an einem Tisch im Spielraum der Kita Pusteblume in Windesheim und malt. Sie ist mit einem Genfehler geboren und hat einen höheren medizinischen Unterstützungsbedarf.

Lia gehört dazu

Ängste offen benennen und gemeinsam Lösungen suchen – das ist das Rezept für Inklusion im Kinderhaus Pusteblume. „Kinder mit Behinderung sind eine Bereicherung“, sagt Kita-Leiterin Margot Koblitz.