Titelthema

Illustration zum Händewaschen mit richtigem Ablauf. Zuerst die Hände nass machen. Dann Seife nehmen. Die Hände gründlich und lange genug einseifen. Dann die Seife abwaschen, Hände abtrocknen und zum Schluss die Hände pflegen. Die Hände waschen wir immer, wenn wir auf der Toilette waren, wenn wir uns die Nase geputzt haben, wenn wir von draußen kommen, wenn wir beim Essenmachen helfen und vor dem Essen.

So geht Händewaschen!

Wie und wann müssen wir uns die Hände waschen? Der Aushang zeigt es!
Drei Jungs und ein Mädchen fahren auf dem Weg vor ihren Häusern mit ihren Rollern.

Erst rollern, dann fahren

Die Kita Lernwerft Kiel hat das Projekt „Sicher rollern – besser radeln!“ zum zweiten Mal durchgeführt. Die Kinder haben dabei ihre Motorik verbessert und hatten eine Menge Spaß.
Mehrere Kinder fahren auf ihren Rollern durch einen Parcours.

Spielen für mehr Sicherheit

Bewegungsspiele fördern die Motorik und wirken sich positiv auf Wahrnehmung, Gleichgewicht und Reaktion aus. Das kommt auch der Verkehrserziehung zugute.
Ein Junge steht auf seinem Roller und guckt in die Kamera.

„Niederschwellig und unkompliziert“

„German Road Safety Kids“ vermittelt Kindern mit geringen Deutschkenntnissen elementares Wissen im Straßenverkehr. Wie Kitas das Projekt durchführen können, erklärt Olivera Scheibner vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat.
Lia sitzt an einem Tisch im Spielraum der Kita Pusteblume in Windesheim und malt. Sie ist mit einem Genfehler geboren und hat einen höheren medizinischen Unterstützungsbedarf.

Lia gehört dazu

Ängste offen benennen und gemeinsam Lösungen suchen – das ist das Rezept für Inklusion im Kinderhaus Pusteblume. „Kinder mit Behinderung sind eine Bereicherung“, sagt Kita-Leiterin Margot Koblitz.
Eine Erzieherin und fünf Kinder sitzen in der Turnhalle der Kita.

Eine Kita für alle

Wie machen sich Kitas auf den Weg zur Inklusion? Welche Hürden gibt es und wo finden pädagogische Fachkräfte Unterstützung? Ein Interview mit Pädagogin und Supervisorin Anne Groschwald.
Portrait von Daniela Koffmane. Sie ist Erzieherin in der Protestantischen Kindertagesstätte Turnerstraße in Kaiserslautern und sitzt im Rollstuhl.

Wir leben Inklusion

Daniela Koffmane sitzt seit einem Schulunfall im Rollstuhl. Von ihrem Traumberuf Erzieherin hat sie sich dadurch nicht abbringen lassen und arbeitet seit drei Jahren in der barrierefreien Kita Turnerstraße. Davon profitieren alle.
Ein Junge klebt einen zuvor aus einem Bilderbuch geschnittenen Elefanten wieder in das Buch.

Das Elefanten-Problem

Nicht bewerten, gut zuhören und die Kinder stark machen: Durch ein positives Miteinander schafft der Evangelische Kindergarten in Hülben in Baden­Württemberg die Grundlage für eine gute Fehlerkultur.
Zwei Jungen klettern an einem Kletterbaum.

Kinder müssen Grenzen ausloten

Schrammen, Abschürfungen, Quetschungen: Kleine Unfälle gehören zum Großwerden dazu. Kinder müssen ihre Grenzen austesten, um Gefahren einschätzen zu können.
Zwei Jungen liegen auf dem Kita-Gelände im Gras.

Fehler als Chance

Wie gelingt eine gute Fehlerkultur? Sabine Margraf leitet die Kita „Apfelzwerge“ im hessischen Wehrheim. Ein Gespräch über klare Regeln, Gerüchte in Whats App­ Gruppen und warum auch eine Leitungskraft kritikfähig sein muss.