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	<title>Gesundheit Archive - KinderKinder</title>
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	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
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		<title>Rückenfreundlich Arbeiten: Ergonomische Stühle für pädagogische Fachkräfte</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/rueckenfreundlich-arbeiten-ergonomische-stuehle-fuer-paedagogische-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pädagogische Fachkräfte sind im Kita-Alltag vielfältigen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Häufiges Sitzen in niedrigen Positionen, Arbeiten auf Kinderhöhe und ständige Positionswechsel beanspruchen Rücken, Gelenke und Muskulatur erheblich. Ergonomisch gestaltete Stühle können hier gezielt entlasten und einen Beitrag zur Gesundheitsprävention leisten. Das Projekt „ErgoKita“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstreicht die Bedeutung geeigneter Sitzmöbel im pädagogischen Alltag. &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/rueckenfreundlich-arbeiten-ergonomische-stuehle-fuer-paedagogische-fachkraefte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Rückenfreundlich Arbeiten: Ergonomische Stühle für pädagogische Fachkräfte“ </span>weiterlesen</a></p>
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<p>Pädagogische Fachkräfte sind im Kita-Alltag vielfältigen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Häufiges Sitzen in niedrigen Positionen, Arbeiten auf Kinderhöhe und ständige Positionswechsel beanspruchen Rücken, Gelenke und Muskulatur erheblich. Ergonomisch gestaltete Stühle können hier gezielt entlasten und einen Beitrag zur Gesundheitsprävention leisten. Das Projekt <a href="https://publikationen.dguv.de/forschung/ifa/ifa-report/3012/ifa-report-2/2015-projekt-ergokita-praevention-von-muskel-skelett-belastungen-bei-erzieherinnen-un">„ErgoKita“</a> der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstreicht die Bedeutung geeigneter Sitzmöbel im pädagogischen Alltag.</p>



<p>Ein zentraler Aspekt ist, dass es keinen Universalstuhl gibt, der allen Anforderungen gerecht wird. Vielmehr sollten Kitas unterschiedliche Modelle zur Verfügung stehen, die sich flexibel an verschiedene Arbeitssituationen anpassen lassen – etwa im Stuhlkreis, beim Basteln oder bei Elterngesprächen. Ebenso wichtig ist es, das pädagogische Team einzubeziehen. Die Fachkräfte kennen die körperlichen Belastungen aus eigener Erfahrung und sollten daher aktiv an Auswahl und Erprobung beteiligt werden.</p>



<p>Bereits vor der Beschaffung empfiehlt sich eine systematische Bestandsaufnahme sowie die Klärung organisatorischer Fragen. Ebenso wichtig sind Einweisungen zur richtigen Nutzung, um die ergonomischen Vorteile tatsächlich im Alltag wirksam werden zu lassen.</p>



<p><strong>Wichtige Kriterien bei der Auswahl und Nutzung ergonomischer Stühle:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Keine Einheitslösung: verschiedene Stuhlmodelle für unterschiedliche Situationen</li>



<li>Stufenlos verstellbare Sitzhöhe (bis ca. 35 cm)</li>



<li>Verstellbare Rückenlehne zur Unterstützung der Lendenwirbelsäule</li>



<li>Hohe Standsicherheit durch stabile Fünf-Fuß-Basis</li>



<li>Wahlmöglichkeit zwischen gebremsten und ungebremsten Rollen für mehr Sicherheit</li>



<li>Abwischbare, pflegeleichte Sitzflächen</li>
</ul>



<p>Weitere Informationen finden sich auf der Website <a href="https://www.sichere-kita.de/gruppenraum/gruppenraum/stuehle-fuer-paedagogische-fachkraefte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Sichere Kita“.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lärm in der Kita reduzieren – Gesundheit fördern</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/laerm-in-der-kita-reduzieren-gesundheit-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Raumakustik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Spielen, Singen oder lebhafte Gespräche: Geräusche prägen den Kita-Alltag. Problematisch wird es jedoch, wenn Lärm die Kommunikation erschwert oder dauerhaft belastet. Das Webangebot „Sichere Kita“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) greift dieses Thema in einem aktualisierten Fachbeitrag auf und differenziert zwischen erwünschten Schallereignissen, wie sprachlicher Interaktion, und störenden Lärmquellen innerhalb und außerhalb der Einrichtung. &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/laerm-in-der-kita-reduzieren-gesundheit-foerdern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Lärm in der Kita reduzieren – Gesundheit fördern“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob Spielen, Singen oder lebhafte Gespräche: Geräusche prägen den Kita-Alltag. Problematisch wird es jedoch, wenn Lärm die Kommunikation erschwert oder dauerhaft belastet. Das Webangebot „Sichere Kita“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) greift dieses Thema in einem aktualisierten Fachbeitrag auf und differenziert zwischen erwünschten Schallereignissen, wie sprachlicher Interaktion, und störenden Lärmquellen innerhalb und außerhalb der Einrichtung.</p>
<p>Neben kindlichem Spiel- und Bewegungslärm tragen auch sekundäre Schallquellen – etwa Möbelrücken, technische Anlagen oder Verkehrslärm – zur Lärmbelastung bei. Die Folgen reichen von eingeschränkter Sprachverständlichkeit und nachlassender Konzentration bei Kindern bis hin zu einer erheblichen stimmlichen Belastung für pädagogische Fachkräfte. Eine gute Raumakustik ist daher eine zentrale Voraussetzung für gesundes Arbeiten und Lernen in der Kita.</p>
<p>Im Beitrag wird zur Vertiefung des Themas auch auf einen Fachartikel von Prof. Dr. Maria Klatte (RPTU Kaiserslautern-Landau) verwiesen, der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Lärm auf Kinder und Fachkräfte zusammenfasst.</p>



<p>Die von der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen herausgegebene <a href="https://www.unfallkasse-nrw.de/service/medien.html?tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40extension%5D=V20System&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40controller%5D=OrderBrochures&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40action%5D=list&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5Barguments%5D=YTowOnt9480e1c4c939aefb8dc1e6beeb8b6d2153d8113df&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40request%5D=%7B%22%40extension%22%3A%22V20System%22%2C%22%40controller%22%3A%22OrderBrochures%22%2C%22%40action%22%3A%22list%22%7D23b2656b71375654e40a31327ef0e33404cdb392&amp;tx_v20system_brochures%5B__trustedProperties%5D=%7B%22searchFor%22%3A1%7Dd65da666903405eb62929db2938f421674177210&amp;tx_v20system_brochures%5BsearchFor%5D=l%C3%A4rm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Broschüre Lärmprävention in Kindertageseinrichtungen</a> gibt zusätzliche Hinweise, welche organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen zur Reduzierung von Lärm in Kindertageseinrichtungen beitragen können.</p>



<p><strong>Wichtige Aspekte des Fachbeitrags auf einen Blick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterscheidung zwischen erwünschtem Schall und störendem Lärm</li>



<li>Auswirkungen von Lärm auf Gesundheit, Konzentration und Sprachentwicklung</li>



<li>Bedeutung einer guten Raumakustik für den Kita-Alltag</li>



<li>Kombination aus baulichen, organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen</li>



<li>praxisnahe Handlungsempfehlungen und weiterführende Materialien</li>
</ul>



<p>Der Fachbeitrag ist Teil des Webangebots „Sichere Kita“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Hier geht es<strong> <a href="https://www.sichere-kita.de/allgemeine-anforderungen/allgemeine-anforderungen/bau-und-raumakustik" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Beitrag</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/laerm-in-der-kita-reduzieren-gesundheit-foerdern/">Lärm in der Kita reduzieren – Gesundheit fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Leitung in der Schlüsselrolle </title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/die-leitung-in-der-schluesselrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit in Kitas bedeutet weit mehr als rückenschonendes Arbeiten und Schallschutz. „Wenn ergonomische Stühle und eine Lärmampel eine Kita gesund machen würden, dann hätten wir heute keine kranken Kitas mehr“, sagt Sozialpädagogin Lena Heidrich, die Träger, Leitungen und Teams im Bereich Konzeptionsentwicklung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung begleitet.&#160; Die Bildungs-­ und Qualitätsbeauftragte des Instituts für Bildung und &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/die-leitung-in-der-schluesselrolle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Leitung in der Schlüsselrolle “ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2>kurz &#038; knapp</h2>
<p>+ Vorbildfunktion der Leitung beeinflusst die Gesundheit des Teams<br />
+ Haltung, Klarheit und Beteiligung sind entscheidende Faktoren<br />
+ Ohne die Unterstützung des Trägers und ohne verankerte Strukturen geht es nicht </div>



<p></p>



<p>Gesundheit in Kitas bedeutet weit mehr als rückenschonendes Arbeiten und Schallschutz. „Wenn ergonomische Stühle und eine Lärmampel eine Kita gesund machen würden, dann hätten wir heute keine kranken Kitas mehr“, sagt Sozialpädagogin Lena Heidrich, die Träger, Leitungen und Teams im Bereich Konzeptionsentwicklung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung begleitet.&nbsp;</p>



<p>Die Bildungs-­ und Qualitätsbeauftragte des Instituts für Bildung und Entwicklung plädiert für einen ganzheitlichen Blick: Entscheidend sei eine wertschätzende und gesundheitsfördernde Führungskultur. Die wirke sich unmittelbar auf das Wohlbefinden der pädagogischen Fachkräfte – und damit auch der Kinder – aus. „Eine gesunde Kita ist damit Führungsaufgabe.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gesunde Führung ausmacht</h2>



<p>Mit ihrem Führungsverhalten können Leitungen Gesundheit und Sicherheit aktiv beeinflussen. Die Vorbildfunktion spielt dafür eine wesentliche Rolle. „Wenn neue Aufgaben auf die Kita zukommen, kann ich darüber verzweifeln und meine Unruhe auf die Belegschaft übertragen. Oder ich sage: Alles klar – kriegen wir hin“, veranschaulicht Heidrich.</p>



<p>Feste Strukturen, transparente Entscheidungen und eine positive Grundhaltung geben dem Team Orientierung. Ebenso wichtig sei Beteiligung: Nur wenn Fachkräfte mitgestalten könnten, würden sie Sinnhaftigkeit im Beruf empfinden und resilient bleiben. Die individuelle Gesundheitskompetenz und die Gesundheitsförderung im Betrieb sollten Hand in Hand gehen.</p>



<p>Zur emotionalen Sicherheit tragen konkrete Anforderungsprofile bei. „Fachkräfte brauchen Klarheit darüber, was genau ihre Aufgabe ist und wie sie dieser gerecht werden können“, weiß Heidrich. Gesunde Führung bedeute, Beschäftigte weder zu über­ noch zu unterfordern – sondern sie so zu unterstützen, dass sie ihr Potenzial und ihre Kompetenzen einbringen können. Die Leitfrage dazu: Was braucht die einzelne Fachkraft, um gut arbeiten zu können?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Leitbild zur Umsetzung</h2>



<p>Der Weg zur gesunden Kita beginnt am besten mit einem Leitbild, das vom Träger vorgegeben wird und aus dem gemeinsam mit dem Team eine eigene Vision abgeleitet wird. Auf dieser Grundlage geht es darum, eine Konzeption zu entwickeln und sich Schritt für Schritt Ziele zu setzen. Eine gelebte Konzeption bietet Kindern, Eltern, Fachkräften, Leitung und Träger Klarheit und Verbindlichkeit. Der Schwerpunkt Gesundheit in der Kita wird ganzheitlich verankert und schafft es von der Dokumentation auf dem Papier in die gelebte Praxis. Beispielsweise, indem in Teamsitzungen mit Fragen ein Fokus auf die Energie der Beschäftigten gelegt wird: Wie geht es dir/mir heute? Wie viel Energie habe ich? Was hat mir heute Energie gegeben oder genommen?</p>



<p>Bei der Umsetzung stoßen Leitungen jedoch auf Herausforderungen. Zeit­ und Personalmangel sind die größten, hinzu kommen steigende Anforderungen an Kitas im Bereich Bildung und Erziehung. Trotz dieser Rahmenbedingungen haben Kitaleitungen Handlungsmöglichkeiten. „Viele Herausforderungen haben mit uns selbst zu tun“, sagt Heidrich. „Denn ob ich engagiert bin, ob ich meine Energie in der mir zur Verfügung stehenden Zeit klug einsetze und ob ich eine gesunde Haltung gegenüber meiner Arbeit habe – das habe ich in der Hand.“ Dieser präventive Selbstbezug sollte einen zentralen Ankerpunkt bilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kompetenzen der Leitung</h2>



<p>Kitaleitungen sind auf vielen Ebenen gefordert. Sie müssen organisieren, sich mit Arbeitsschutz und rechtlichen Vorgaben auskennen, Krisen managen. Neben Fachwissen gehören persönliche Kompetenzen dazu: Flexibilität und Belastbarkeit, die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit und Empathie. „Eine Leitung muss sich ins Team hineinversetzen können. Sie muss Konflikte erkennen, ansprechen und konstruktiv lösen – sonst macht es niemand“, weiß Heidrich.</p>



<p>Leitungen benötigen ausreichend zeitliche Ressourcen, um ihre Aufgaben gut erfüllen zu können. Regelmäßige Fortbildungen – beispielsweise zu Zukunftsthemen wie Digitalisierung oder psychosozialer Gesundheit – erhöhen die Selbstwirksamkeit und reduzieren Unsicherheiten im Team. „Kitas entwickeln sich besonders gut, wenn Träger und Leitung in klar kommunizierter Partnerschaft zusammenarbeiten“, so Heidrich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann man Führung messen?</h2>



<p>Gute Führung ist mehr als Bauchgefühl und Selbstwahrnehmung – und sie lässt sich bis zu einem gewissen Grad messen. Fluktuation und Krankheitsstände sind zum Beispiel Kennzahlen dafür.&nbsp;&nbsp;Supervisionen und Coachings sind für qualitative Einblicke hilfreich. Auch Mitarbeiterbefragungen zu klar definierten Themen wie Kommunikation, Wertschätzung oder Arbeitsklima können zielführend sein – insbesondere, wenn sie im Rahmen einer&nbsp;&nbsp;klaren systematischen Organisationsentwicklung als Gesundheitsmonitorings eingesetzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Angst vor Normen</h2>



<p>Hilfreich ist aus Heidrichs Sicht, wenn sich Leitungen auf dem Weg zur gesunden Kita mit der ISO­Norm 45001 (Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit) auseinandersetzen. „Die ist für Unternehmen gedacht – eine Kita ist ja genau das“, sagt die Qualitätsbeauftragte des Instituts für Bildung und Entwicklung. „Die Norm beinhaltet Arbeits­- und Gesundheitsschutzwissen, das man von der Theorie in die Kitapraxis übertragen kann.“</p>



<p>Auch Gefährdungsbeurteilungen sollten Kitas nicht als lästige Pflicht wahrnehmen. Zum Beispiel könne man sich als Team einen Raum hinsichtlich der physischen und psychischen Belastungen anschauen. Stellt sich dabei heraus: Es ist bei der Essenssituation zu laut und die Sitzposition für die Fachkräfte ist nicht optimal, lassen sich daraus Maßnahmen ableiten. Werden diese Punkte dokumentiert, ist die Gefährdungsbeurteilung für den Raum erledigt. „Wenn man das Risikomanagement als gemeinsames, ganzheitliches Fokusziel anlegt, kann daraus ein echter Gewinn für die Gesundheit aller werden“, sagt Heidrich.</p>



<p><em>Die Sozialpädagogin <strong>Lena Heidrich</strong> ist gelernte Erzieherin, hat an der Hochschule Koblenz Bildungs- und Sozialmanagement mit dem Schwerpunkt frühe Kindheit studiert sowie eine Ausbildung zur Bildungs- und Qualitätsbeauftragten des integrierten Kita-Management-Systems PRE-pBK absolviert. Sie leitet das Institut für Bildung und Entwicklung Gieleroth am Standort Montabaur. Als Dozentin begleitet sie Träger, Leitungen und Teams bei der Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems.</em></p>



<div style="height:57px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="box-infos-orange"></p>
<p>Ob Teamentwicklung, Stressbewältigung oder Gefährdungsbeurteilungen – praktische Tipps zur gesunden Führungskultur haben wir in Form einer Checkliste zusammengestellt. </p>
<p><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/gesund-fuehren">www.kinderkinder.dguv.de/gesund-fuehren</a><br />
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Echt praktisch</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/echt-praktisch-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gesetzliche Unfallversicherung setzt auf Prävention – und stellt für den Bereich der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege ein umfassendes Regelwerk auch online bereit. Unter dem Link: https://kurzelinks.de/jino finden Sie alle relevanten Publikationen der DGUV für Kindertageseinrichtungen. Die Auswahl reicht von Leitfäden und Informationsblättern bis hin zu branchenspezifischen Regeln und Vorschriften. Die relevanten Informationen für Kindertageseinrichtungen im &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/echt-praktisch-7/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Echt praktisch“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die gesetzliche Unfallversicherung setzt auf Prävention – und stellt für den Bereich der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege ein umfassendes Regelwerk auch online bereit. Unter dem Link: <a href="https://kurzelinks.de/jino" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kurzelinks.de/jino</a> finden Sie alle relevanten Publikationen der DGUV für Kindertageseinrichtungen. Die Auswahl reicht von Leitfäden und Informationsblättern bis hin zu branchenspezifischen Regeln und Vorschriften.</p>



<p>Die relevanten Informationen für Kindertageseinrichtungen im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheit sind in der Branchenregel Kindertageseinrichtung (DGUV Regel 102-602) zusammengefasst. Sie bündelt praxisnah alle Aspekte und integriert gesetzliche Vorgaben, Normen, Forschungsergebnisse und Erfahrungen der Unfallversicherungsträger. Beschrieben werden 16 typische Tätigkeiten mit zentralen Gefährdungen und passenden Präventionsmaßnahmen. Adressaten sind vor allem Träger, Leitungen und Präventionsfachkräfte in Kitas, für die die Branchenregel ein unverzichtbares Nachschlagewerk ist. Sie ist abrufbar unter:<br><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/bildungseinrichtungen/kindertageseinrichtungen-und-kindertagespflege/3604/branche-kindertageseinrichtung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.dguv.de, Webcode: p102602</a></p>



<p>Viele Unfallkassen und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) bieten ebenfalls hilfreiche Publikationen an, die die der DGUV sinnvoll ergänzen. Eine Liste mit Links zu den jeweiligen Internetangeboten finden Sie online unter:<br><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/publikationen/">www.kinderkinder.dguv.de/publikationen</a></p>



<p>Das Portal <a href="https://www.sichere-kita.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sichere-kita.de</a> der Unfallkasse NRW bietet praxisnahe Informationen und Arbeitshilfen rund um Sicherheit und Gesundheit in Kindertageseinrichtungen. Leitungen, Fachkräfte und Träger finden hier Leitfäden, Prüflisten und Empfehlungen zu Gefährdungsbeurteilung, Ausstattung, Außengelände und Organisation. Die Inhalte sind anschaulich aufbereitet, werden regelmäßig aktualisiert und unterstützen bei der sicheren und gesundheitsgerechten Gestaltung des Kita-Alltags. Seit Kurzem ist auch eine App verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/echt-praktisch-7/">Echt praktisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hygieneregeln spielerisch erlernen: Material für die Kita-Praxis</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/hygieneregeln-spielerisch-erlernen-material-fuer-die-kita-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 07:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=8172</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hygiene spielt im Kita-Alltag eine zentrale Rolle – besonders in der Erkältungszeit ist sie entscheidend für den Gesundheitsschutz. Um pädagogische Fachkräfte bei der Vermittlung von Hygieneregeln zu unterstützen, hat die Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Niedersachsen ein neues Lernplakat mit Wimmelbild entwickelt. Es vermittelt kindgerecht wichtige Regeln und ordnet sich in den Lernbereich „Körper – Bewegung – Gesundheit“ &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/hygieneregeln-spielerisch-erlernen-material-fuer-die-kita-praxis/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Hygieneregeln spielerisch erlernen: Material für die Kita-Praxis“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/hygieneregeln-spielerisch-erlernen-material-fuer-die-kita-praxis/">Hygieneregeln spielerisch erlernen: Material für die Kita-Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hygiene spielt im Kita-Alltag eine zentrale Rolle – besonders in der Erkältungszeit ist sie entscheidend für den Gesundheitsschutz. Um pädagogische Fachkräfte bei der Vermittlung von Hygieneregeln zu unterstützen, hat die Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Niedersachsen ein neues Lernplakat mit Wimmelbild entwickelt. Es vermittelt kindgerecht wichtige Regeln und ordnet sich in den Lernbereich „Körper – Bewegung – Gesundheit“ des niedersächsischen Orientierungsplans ein.</p>



<p>Das anschauliche Wimmelbild greift vertraute Alltagssituationen auf und lädt Kinder zum Beobachten, Entdecken und Erzählen ein. Ob Händewaschen, Abschmecken von Speisen oder die Nies- und Hustetiquette – die dargestellten Szenen machen Hygieneregeln sichtbar und regen zum Austausch an.</p>



<p>Für die pädagogische Praxis eröffnet das Material vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Es lässt sich gut in Kochaktionen, Frühstückssituationen oder Projekte rund um Ernährung integrieren. So erwerben Kinder spielerisch wichtige Hygiene- und Ernährungskompetenzen, die ihre Selbstständigkeit stärken und zu einem gesundheitsbewussten Verhalten beitragen.</p>



<p><strong>Informationen zum Lernmaterial:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kindgerechtes Wimmelbild zum Thema Hygiene</li>



<li>Orientierung am niedersächsischen Orientierungsplan</li>



<li>thematisiert Alltagsszenen aus dem Kita-Alltag</li>



<li>fördert Gesprächsanlässe und gemeinsames Lernen</li>



<li>ideal für pädagogische Koch- und Ernährungsprojekte</li>



<li>kostenfrei als Download verfügbar</li>
</ul>



<p>Das Lernplakat wurde von der <strong>Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Niedersachsen</strong> entwickelt und steht <a href="https://kitavernetzungsstelle-niedersachsen.de/wimmelbild-hygiene" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kostenfrei auf der Website zum Download</a> bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/hygieneregeln-spielerisch-erlernen-material-fuer-die-kita-praxis/">Hygieneregeln spielerisch erlernen: Material für die Kita-Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweites Seminar: Kinder erforschen Sicherheit und Gesundheit</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/zweites-seminar-kinder-erforschen-sicherheit-und-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Pollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 09:35:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem das erste Seminar des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) zum Thema „Hautschutz, Lärm und Haushaltsgifte“ gut angenommen wurde, geht es mit neuen Themen weiter: Das zweite Seminar der Reihe „Kinder erforschen Sicherheit und Gesundheit“ widmet sich dem Themenkomplex „Hygiene, Sichtbarkeit und Stolpern – Rutschen – Stürzen“. Die Teilnehmenden erforschen in Experimenten Gesundheits- und Unfallgefahren des &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/zweites-seminar-kinder-erforschen-sicherheit-und-gesundheit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zweites Seminar: Kinder erforschen Sicherheit und Gesundheit“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das erste Seminar des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) zum Thema „Hautschutz, Lärm und Haushaltsgifte“ gut angenommen wurde, geht es mit neuen Themen weiter: Das zweite Seminar der Reihe „Kinder erforschen Sicherheit und Gesundheit“ widmet sich dem Themenkomplex „Hygiene, Sichtbarkeit und Stolpern – Rutschen – Stürzen“.</p>
<p>Die Teilnehmenden erforschen in Experimenten Gesundheits- und Unfallgefahren des Kita- oder Grundschulalltags und werden zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Das Ziel ist es, die Gefahrenkompetenz und das Präventionsbewusstsein von Kindern zwischen drei und zehn Jahren zu stärken.</p>
<p>Das Seminar befähigt die Teilnehmenden zur Durchführung eigener Schulungsveranstaltungen durch Hinweise:</p>
<ul>
<li>zur pädagogischen Begleitung von Kindern,</li>
<li>zur Materialbeschaffung</li>
<li>sowie Tipps zur praktischen Umsetzung.</li>
</ul>
<p>Das kostenfreie Seminar findet vom 27.01. bis zum 28.01.2026 im Institut für Arbeitsschutz der DGUV in St. Augustin statt. Es steht allen Mitgliedern der DGUV (Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand) sowie allen in der Erwachsenenbildung tätigen Personen bundesweit offen. Mögliche anfallende Übernachtungskosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen.</p>
<p>Mehr Infos zum Seminar und zur Anmeldung finden Sie auf der <a href="https://dguv.converia.de/frontend/index.php?sub=237" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungswebsite</a>.</p>
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		<title>Studie zeigt: Rund ein Drittel der Erzieherinnen und Erzieher stark belastet</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/studie-zeigt-rund-ein-drittel-der-erzieherinnen-und-erzieher-stark-belastet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Pollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:09:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mengenmäßige Überforderung: So beschreiben mehr als jeder dritte Erzieherin und mehr als jeder dritte Erzieher (37 Prozent) ihren Beruf. Grund dafür sind weniger ein starker Termin- oder Leistungsdruck, sondern vielmehr Belastungsschwerpunkte durch Lärm und Infektionen. Dazu kommt der geringe Einfluss auf die Einteilung ihrer Arbeit und mangelnde Unterstützung und Anerkennung von Vorgesetzten. Auswirken tut sich &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/studie-zeigt-rund-ein-drittel-der-erzieherinnen-und-erzieher-stark-belastet/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Studie zeigt: Rund ein Drittel der Erzieherinnen und Erzieher stark belastet“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mengenmäßige Überforderung: So beschreiben mehr als jeder dritte Erzieherin und mehr als jeder dritte Erzieher (37 Prozent) ihren Beruf. Grund dafür sind weniger ein starker Termin- oder Leistungsdruck, sondern vielmehr Belastungsschwerpunkte durch Lärm und Infektionen. Dazu kommt der geringe Einfluss auf die Einteilung ihrer Arbeit und mangelnde Unterstützung und Anerkennung von Vorgesetzten. Auswirken tut sich das besonders auf die Gesundheit der pädagogischen Fachkräfte: 18 Prozent der Befragten beschreiben laut der BAuA-Studie ihren Gesundheitszustand als weniger gut bis schlecht. Das führt sogar so weit, dass auch das Präsentismus-Verhalten, also das Arbeiten trotz Krankheit, bei Erzieherinnen und Erziehern weit verbreitet ist. Im Schnitt gehen die pädagogischen Fachkräfte an 16 Tagen krank zur Arbeit. Bei anderen Beschäftigten liegt die Anzahl bei 12 Tagen Arbeit trotz Krankheit. Mehr Informationen stellt die BAuA im Faktenblatt &#8222;Erzieherinnen und Erzieher in Deutschland: hohe Arbeitsanforderungen und häufig krank&#8220; <a title="https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Fakten/BIBB-BAuA-55?pk_campaign=PRESSE-NEWSLETTER" href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Fakten/BIBB-BAuA-55?pk_campaign=PRESSE-NEWSLETTER" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">zum Download</a> zur Verfügung.</p>
<p>Aber wie hoch ist die individuelle psychische Belastung von Erzieherinnen und Erziehern in der eigenen Einrichtung? Mit der richtigen Handlungshilfe können Kitaleitungen diese Frage für sich beantworten: Gefährdungsbeurteilungen (GBU) helfen, die Belastung der Beschäftigten zu erfassen, einzuordnen und anzugehen. In sieben Schritten kann eine Gefährdungsbeurteilung die psychischen Belastungen ermitteln – wie dies aussehen kann, lesen Sie im KinderKinder-Beitrag: „<a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wie-sie-psychischen-belastungen-entgegenwirken/" target="_blank" rel="noopener">Wie Sie psychischen Belastungen entgegenwirken.“</a></p>
<p>Weiterhin ist es wichtig, die Erzieherinnen und Erzieher darin zu unterstützen, ihren täglichen Belastungen zu begegnen. Dafür braucht es vor allem Widerstandskraft und Resilienz. Der KinderKinder-Artikel <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wie-aus-belastungen-herausforderungen-werden/" target="_blank" rel="noopener">„Wie aus Belastungen Herausforderungen werden“</a> gibt konkrete Hilfestellungen, wie pädagogische Fachkräfte Resilienz aufbauen und ihre Herausforderungen meistern können.</p>
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		<title>„Clever in Sonne und Schatten“ für Kindertagesstätten: Mitmachen und auszeichnen lassen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/clever-in-sonne-und-schatten-fuer-kindertagesstaetten-mitmachen-und-auszeichnen-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Pollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 08:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Clever in Sonne und Schatten für Kindertagesstätten mit dem SonnenschutzClown“ ist ein wissenschaftlich geprüftes und qualitativ hochwertiges Präventionsprogramm für den Sonnenschutz. Das Projektpaket ist kosten- und werbefrei und beinhaltet auch eine interaktive Weiterbildung für Fachkräfte zum Download. Innerhalb von vier Vormittagen, einem Elternnachmittag und einer eineinhalbstündigen Weiterbildung für das Team wird die gesamte Kita optimal &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/clever-in-sonne-und-schatten-fuer-kindertagesstaetten-mitmachen-und-auszeichnen-lassen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Clever in Sonne und Schatten“ für Kindertagesstätten: Mitmachen und auszeichnen lassen“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Clever in Sonne und Schatten für Kindertagesstätten mit dem SonnenschutzClown“ ist ein wissenschaftlich geprüftes und qualitativ hochwertiges Präventionsprogramm für den Sonnenschutz. Das Projektpaket ist kosten- und werbefrei und beinhaltet auch eine interaktive Weiterbildung für Fachkräfte zum Download. Innerhalb von vier Vormittagen, einem Elternnachmittag und einer eineinhalbstündigen Weiterbildung für das Team wird die gesamte Kita optimal auf die Projekttage vorbereitet.</p>



<p>Das Projektpaket für Kitafachkräfte enthält alles für die altersgerechte und unterhaltsame Aufklärung über Sonnenschutz. Der Clown Zizewitz führt durch das Programm und lässt die Kinder unter anderem ihren persönlichen Sonnenschutzkoffer packen. Das Paket enthält:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Handbuch für Aktivitäten im U3-Bereich</li>



<li>Bilderbücher</li>



<li>Poster- und Kopiervorlagen</li>



<li>Kurze Filme und Lieder zum Download</li>



<li>Das Lied zum Sonnenschutz</li>



<li>Newsletter mit Infos zum Sonnenschutz und neuen Materialien</li>
</ul>



<p>Kitas, die das Programm durchgeführt haben, können sich außerdem für eine „Clever in Sonne und Schatten“-Auszeichnung bewerben: Bis zum 24. Oktober 2025 können sie ein Bild ihrer Strategie und Eindrücke der Projektdurchführung einreichen. Ausgezeichnete Einrichtungen erhalten ein Auszeichnungsschild für ihren Außenbereich und dürfen das entsprechende Logo auf ihrer Webseite führen.</p>



<p>Mehr Informationen zum Programm und zur Teilnahme sind auf der Website von <a href="https://www.cleverinsonne.de/kita/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Clever in Sonne und Schatten“</a> zu finden.</p>



<p></p>
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		<title>Herausforderungen meistern – Tutorials für Kita-Auszubildende</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/herausforderungen-meistern-tutorials-fuer-kita-auszubildende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 08:12:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Menschen, die sich für eine Ausbildung in einer Kita entscheiden, freuen sich meistens auf eine abwechslungsreiche, erfüllende Aufgabe, indem sie Kinder bei ihrer Entwicklung begleiten dürfen. Doch der Alltag in einer Kita kann auch sehr herausfordernd sein. Neben den individuellen Bedürfnissen der Kinder, gibt es verschiedene Regeln und fachliche Anforderungen zu beachten. Lärm, Verantwortung &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/herausforderungen-meistern-tutorials-fuer-kita-auszubildende/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Herausforderungen meistern – Tutorials für Kita-Auszubildende“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Junge Menschen, die sich für eine Ausbildung in einer Kita entscheiden, freuen sich meistens auf eine abwechslungsreiche, erfüllende Aufgabe, indem sie Kinder bei ihrer Entwicklung begleiten dürfen. Doch der Alltag in einer Kita kann auch sehr herausfordernd sein. Neben den individuellen Bedürfnissen der Kinder, gibt es verschiedene Regeln und fachliche Anforderungen zu beachten. Lärm, Verantwortung oder die vielen neuen Informationen können junge Menschen überfordern. &nbsp;Unerwartete Belastungen wie Mobbing oder Zukunftsängste können hinzukommen.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund sind Aufklärung und ein bewusster Umgang mit der eigenen psychischen Gesundheit besonders wichtig. Die Stiftung Achtung Kinderseele stellt deshalb <a href="https://www.achtung-kinderseele.org/auszubildende" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>auf ihrer Website</strong></a> kostenfreie E-Tutorials zur Verfügung. In kurzen, spielerisch gestalteten Geschichten rund um typische Situationen von Auszubildenden erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Anregungen, um Herausforderungen besser zu bewältigen.</p>



<p>Folgende Themen werden in den Tutorials behandelt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aggressionen</li>



<li>Arbeitsüberlastung</li>



<li>Cannabiskonsum</li>



<li>Essstörungen</li>



<li>Mobbing</li>



<li>Zukunftsangst</li>



<li>Zwänge</li>
</ul>
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		<title>Aktion für 10 Millionen Hampelmänner</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/aktion-fuer-10-millionen-hampelmaenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegte Kita]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abkürzung SpoSpiTo steht für Sporteln-Spielen-Toben – und genau in diesem Sinne hat die gleichnamige Organisation ihr neues Projekt für Kindertagesstätten ins Leben gerufen: eine Hampelmann-Challenge, um dem Bewegungsmangel von Kindern entgegenzuwirken. Die Challenge können Kindertagesstätten ganz frei in ihren Alltag integrieren: ob als bewegter Einstieg in den Tag während des Morgenkreises, als kleine bewegte &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/aktion-fuer-10-millionen-hampelmaenner/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Aktion für 10 Millionen Hampelmänner“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Abkürzung SpoSpiTo steht für Sporteln-Spielen-Toben – und genau in diesem Sinne hat die gleichnamige Organisation ihr neues Projekt für Kindertagesstätten ins Leben gerufen: eine Hampelmann-Challenge, um dem Bewegungsmangel von Kindern entgegenzuwirken.</p>



<p>Die Challenge können Kindertagesstätten ganz frei in ihren Alltag integrieren: ob als bewegter Einstieg in den Tag während des Morgenkreises, als kleine bewegte Pause zwischendurch oder als Abschiedsritual vor dem Abholen. Auch zu Hause können die Kinder noch kräftig Hampelmänner machen und dies auf der „Hampelmannkarte“ (eine Karte für Teilnehmende) notieren.</p>



<p>Für die Teilnahme erhalten die Kinder nicht nur eine SpoSpiTo-Urkunde. Unter allen teilnehmenden Kindertageseinrichtungen werden außerdem DECATHLON-Gutscheine im Wert von 150 Euro verlost. Für alle anderen bleibt aber natürlich der eigentliche Lohn: etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben – und das auch noch mit viel Spaß.</p>



<p>Jede Einrichtung legt den Startpunkt innerhalb des Aktionszeitraums selbst fest. Der Start der SpoSpiTo-Challenge muss so gewählt werden, dass der Projektzeitraum von vier Wochen spätestens am <strong>Freitag, 30.05.2025, </strong>endet.</p>



<p>Kindertagesstätten können sich kostenlos unter <a href="http://www.spospito-challenge.de/">spospito-challenge</a> anmelden.</p>
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