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	<title>bewegung Archive - KinderKinder</title>
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	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
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		<title>Das Ziel: 20 Millionen Hampelmänner</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/hampelmann-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Toth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr erlebte das Projekt eine starke Premiere: Bundesweit beteiligten sich gut 70.000 Kinder aus mehr als 1.100 Kitas und schafften insgesamt mehr als 16 Millionen Hampelmänner. Bei der zweiten Auflage der Challenge geht es nun wieder darum, möglichst viele Hampelmänner zu machen. SpoSpiTo gibt das Ziel aus, die Marke des Vorjahres zu knacken &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/hampelmann-challenge/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Ziel: 20 Millionen Hampelmänner“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr erlebte das Projekt eine starke Premiere: Bundesweit beteiligten sich gut 70.000 Kinder aus mehr als 1.100 Kitas und schafften insgesamt mehr als 16 Millionen Hampelmänner. Bei der zweiten Auflage der Challenge geht es nun wieder darum, möglichst viele Hampelmänner zu machen. SpoSpiTo gibt das Ziel aus, die Marke des Vorjahres zu knacken und insgesamt mehr als 20 Millionen Bewegungseinheiten zu erreichen.</p>
<p><strong>Im Kita-Alltag und zu Hause</strong></p>
<p>Die Idee ist simpel: Hampelmänner lassen sich flexibel in den Tagesablauf integrieren – etwa im Morgenkreis, als kurze Bewegungspause oder als kleines Ritual vor dem Abholen. Auch zu Hause können Kinder weitertrainieren und ihre Aktivitäten auf einer sogenannten „Hampelmannkarte“ dokumentieren.</p>
<p>Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde – unabhängig von der Menge ihrer absolvierten Hampelmänner. Damit setzt das Projekt einen positiven Anreiz für regelmäßige Bewegung und fördert körperliche Aktivität ohne Leistungsdruck. Unter allen teilnehmenden Kitas werden zudem Gutscheine eines Sportartikelherstellers und -händlers verlost.</p>
<p><strong>Anmeldung bis zum 6. März möglich</strong></p>
<p>Jede Kita legt den Startpunkt innerhalb des Aktionszeitraums selbst fest und hat ab dem Moment vier Wochen Zeit für die Hampelmann-Challenge. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 6. März 2026 möglich, die Aktion endet am 24. April.</p>
<p>Kostenlose Anmeldung unter: <a href="http://www.spospito-challenge.de">www.spospito-challenge.de</a></p>
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		<title>Wild und gewagt spielen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/wild-und-gewagt-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 10:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2025]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Risky Play]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wass genau ist Risky Play, das auch mit „wildem und gewagtem Spiel“ übersetzt wird? Welche Vorteile bietet es für die kindliche Entwicklung, und wie können Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen Möglichkeiten für dieses Spiel schaffen, ohne dabei die Sicherheit der Kinder aus dem Blick zu verlieren? Was ist Risky Play? Ganz allgemein kann ein Spiel &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wild-und-gewagt-spielen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wild und gewagt spielen“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2> KURZ GESAGT!</h2>
<p>_Risky Play bedeutet wildes und gewagtes Spiel</p>
<p>_Es ist für die kognitive, motorische und sozio-emotionale Entwicklung der Kinder wichtig<br />
_Riskante Spiele sollten auch in Kitas möglich sein, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind</p>
<p></div>



<p>Wass genau ist Risky Play, das auch mit „wildem und gewagtem Spiel“ übersetzt wird? Welche Vorteile bietet es für die kindliche Entwicklung, und wie können Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen Möglichkeiten für dieses Spiel schaffen, ohne dabei die Sicherheit der Kinder aus dem Blick zu verlieren?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Risky Play?</h2>



<p>Ganz allgemein kann ein Spiel als riskant bezeichnet werden, das von Kindern als spannend und aufregend erlebt wird, bei dem aber auch das Risiko von körperlichen Verletzungen besteht. Dazu gehören zum Beispiel Klettern, schnelles Rennen, Laufrad fahren und Fechten mit Stöcken. Helen Sandseter von der Universität Trondheim, die zu Risky Play forscht, unterscheidet sechs Kategorien solcher Spiele <sup data-fn="ccf4f09d-d5ea-4b4f-9b2c-72fc79934a5b" class="fn"><a href="#ccf4f09d-d5ea-4b4f-9b2c-72fc79934a5b" id="ccf4f09d-d5ea-4b4f-9b2c-72fc79934a5b-link">1</a></sup>: 1. große Höhen, 2. hohe Geschwindigkeit, 3. Umgang mit gefährlichen Werkzeugen, 4. Spiel neben gefährlichen Elementen (Feuer, Wasser), 5. Rauf- und Tobespiele sowie 6. das Spiel in Bereichen, in denen Kinder von Erwachsenen nicht gesehen werden können. Diese Spiele finden vor allem im Freien statt, wenn Kinder sich frei bewegen können, und beinhalten häufig, dass sich Kinder bei ihren Aktivitäten zunehmend an die Grenzen ihres Könnens und des Zutrauens in ihre eigenen Fähigkeiten herantasten. Zum Beispiel schiebt ein Kind ein Laufrad auf einen Hügel und fährt mich hochgehobenen Beinen immer schneller den Hügel herunter. Oder Kinder schaukeln zunächst im Sitzen, um dann ins stehende Schaukeln überzugehen bis hin zum Absprung von der Schaukel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat Risky Play für das Kind?</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Motorische und kognitive Entwicklung:</strong> Beim Klettern, Balancieren oder Springen verbessern Kinder ihre Koordination, Kraft und Beweglichkeit. Zudem lernen sie, Risiken realistisch einzuschätzen und damit Risikokompetenz zu erwerben.</li>



<li><strong>Aufbau von Selbstvertrauen: </strong>Erfolgserlebnisse wie das Bewältigen einer schwierigen Situation stärken das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.</li>



<li><strong>Entwicklung sozialer Kompetenzen:</strong> Besonders in Rauf- und Tobespielen lernen Kinder, mit anderen zu interagieren, Regeln auszuhandeln und Konflikte zu lösen.</li>



<li><strong>Angstbewältigende Wirkung:</strong> Riskante Spiele können Kindern helfen, Ängste abzubauen. Durch wiederholtes Annähern an für sie schwierige Situationen lernen sie, diese zu bewältigen und später auch größere Herausforderungen zu meistern.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit und Rahmenbedingungen</h2>



<p>Eine sichere Umgebung und ein Erfahrungsraum, der auch Risky Play zulässt, müssen sich nicht widersprechen. Es ist Aufgabe von Kitaträgern, Leitungen und pädagogischem Personal, Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen Ausgleich zwischen der Sicherheit von Kindern auf der einen Seite und ihren Bedürfnissen nach gewagten Spielaktivitäten auf der anderen Seite ermöglichen. Hier sind folgende Aspekte zu nennen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sichere Umgebung</h3>



<p>Spielplatzgeräte und Spielmaterial sollten so gestaltet sein, dass sie Herausforderungen bieten, ohne unkalkulierbare Gefahren darzustellen. Orientierung bietet hier das Vorschriften- und Regelwerk der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufsicht durch Fachkräfte</h3>



<p>Erzieherinnen und Erzieher sollten Kinder aufmerksam begleiten und bei Bedarf eingreifen, ohne sie in ihrer Eigenverantwortung einzuschränken. Das erforderliche Maß der konkreten Ausgestaltung der Aufsichtspflicht ist dabei insbesondere von deren Entwicklungsstand sowie der konkreten Situation abhängig. Die Juristen Simon Hundmeyer und Burghard Pimmer-Jüsten führen hierzu aus: „Je nach Situation und Entwicklungsstand kann auch ein gelegentliches, stichprobenartiges Kontrollieren genügen. Je weniger jedoch der Aufsichtspflichtige das Kind kennt, je unzuverlässiger es sich in der Vergangenheit erwiesen hat, je gefährlicher ein Spiel oder eine Situation ist und je wahrscheinlicher es ist, dass Gebote und Verbote missachtet werden, desto beständiger und umfänglicher wird ein Kind überwacht werden müssen.“<sup data-fn="fef35cc5-a488-41c4-9ffa-94d046412485" class="fn"><a href="#fef35cc5-a488-41c4-9ffa-94d046412485" id="fef35cc5-a488-41c4-9ffa-94d046412485-link">2</a></sup><br>Festlegungen treffen</p>



<p>Erzieherinnen und Erzieher legen partizipativ mit den Kindern fest, welche Formen von Risky Play möglich / erlaubt sind, welche Regeln hierfür erforderlich sind (z. B. bei körperbetonten Spielen) und wie hierfür Raum, Zeit und Material zur Verfügung gestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommunikation mit Eltern</h3>



<p>Viele Eltern sind skeptisch gegenüber riskanten Spielen. Eine offene Kommunikation über die Vorteile solcher Spiele und die Sicherheitsvorkehrungen der Einrichtung kann Ängste abbauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Riskante Spiele sind ein wertvoller Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Sie fördern motorische, emotionale und soziale Kompetenzen und bereiten Kinder darauf vor, mit Risiken verantwortungsvoll umzugehen. Indem Kindertageseinrichtungen sichere, aber herausfordernde Umgebungen bieten und Kinder in ihrem Spiel begleiten, tragen sie zu einer ganzheitlichen Entwicklung bei.</p>



<p><em>Arne Schröder, M. A. Kindheits- und Sozialwissenschaften, Aufsichtsperson bei der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB)</em></p>



<div style="height:65px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="ccf4f09d-d5ea-4b4f-9b2c-72fc79934a5b">Sandseter, E. B. H. (2009): „Characteristics of risky play“. In: Journal of Adventure Education and Outdoor Learning, S. 3–5. <a href="#ccf4f09d-d5ea-4b4f-9b2c-72fc79934a5b-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren">↩︎</a></li><li id="fef35cc5-a488-41c4-9ffa-94d046412485">Hundmeyer, S.; Pimmer-Jüsten, B. (2019): Aufsichtspflicht in Kindertageseinrichtungen. Aufsichtsflicht, Haftung und Versicherungsschutz. 10., überarb. Aufl., Köln: Carl Link. <a href="#fef35cc5-a488-41c4-9ffa-94d046412485-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren">↩︎</a></li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wild-und-gewagt-spielen/">Wild und gewagt spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
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		<title>Kinder in Bewegung: Strangulation vorbeugen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/kinder-in-bewegung-strangulation-vorbeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Pollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 10:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für kleine Kinder ist Bewegung unerlässlich, um Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Körper kennenzulernen. Damit das sicher geschehen kann, ist es für Fachkräfte in Kitas essenziell, Gefahrenquellen zu kennen. Für kleine Kinder stellen unter anderem Strangulationsunfälle eine Gefahr dar. Eine unterschätzte Ursache solcher Unfälle können beispielsweise Kleidungsstücke sein. Kapuzen, Kordeln oder Schals werden beim &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kinder-in-bewegung-strangulation-vorbeugen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kinder in Bewegung: Strangulation vorbeugen“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für kleine Kinder ist Bewegung unerlässlich, um Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Körper kennenzulernen. Damit das sicher geschehen kann, ist es für Fachkräfte in Kitas essenziell, Gefahrenquellen zu kennen. Für kleine Kinder stellen unter anderem Strangulationsunfälle eine Gefahr dar.</p>



<p>Eine unterschätzte Ursache solcher Unfälle können beispielsweise Kleidungsstücke sein. Kapuzen, Kordeln oder Schals werden beim Toben rasch gefährlich. Auch manche Spielzeuge bergen ein Risikopotenzial. So können die Kinder an Springseilen oder Spielplatzgeräten hängenbleiben oder sich durchs Fallen strangulieren.</p>



<p>Die Broschüre „Schutz vor Strangulation“ enthält viele sicherheitsrelevante Informationen für pädagogische Fachkräfte, zum Beispiel zu den Punkten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Strangulationsgefahren erkennen</li>



<li>Vorbeugung von Unfällen</li>



<li>Die optimale Kleidung zum Spielen</li>



<li>Sicherer Umgang mit Spielzeug</li>



<li>Richtige Verwendung eines Fahrradhelmes</li>
</ul>



<p>Die Broschüre steht auf der <a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/1428/schutz-vor-strangulation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website der DGUV</a> &nbsp;als Download zur Verfügung und kann als Printbroschüre bestellt werden.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Aktion für 10 Millionen Hampelmänner</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/aktion-fuer-10-millionen-hampelmaenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegte Kita]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abkürzung SpoSpiTo steht für Sporteln-Spielen-Toben – und genau in diesem Sinne hat die gleichnamige Organisation ihr neues Projekt für Kindertagesstätten ins Leben gerufen: eine Hampelmann-Challenge, um dem Bewegungsmangel von Kindern entgegenzuwirken. Die Challenge können Kindertagesstätten ganz frei in ihren Alltag integrieren: ob als bewegter Einstieg in den Tag während des Morgenkreises, als kleine bewegte &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/aktion-fuer-10-millionen-hampelmaenner/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Aktion für 10 Millionen Hampelmänner“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Abkürzung SpoSpiTo steht für Sporteln-Spielen-Toben – und genau in diesem Sinne hat die gleichnamige Organisation ihr neues Projekt für Kindertagesstätten ins Leben gerufen: eine Hampelmann-Challenge, um dem Bewegungsmangel von Kindern entgegenzuwirken.</p>



<p>Die Challenge können Kindertagesstätten ganz frei in ihren Alltag integrieren: ob als bewegter Einstieg in den Tag während des Morgenkreises, als kleine bewegte Pause zwischendurch oder als Abschiedsritual vor dem Abholen. Auch zu Hause können die Kinder noch kräftig Hampelmänner machen und dies auf der „Hampelmannkarte“ (eine Karte für Teilnehmende) notieren.</p>



<p>Für die Teilnahme erhalten die Kinder nicht nur eine SpoSpiTo-Urkunde. Unter allen teilnehmenden Kindertageseinrichtungen werden außerdem DECATHLON-Gutscheine im Wert von 150 Euro verlost. Für alle anderen bleibt aber natürlich der eigentliche Lohn: etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben – und das auch noch mit viel Spaß.</p>



<p>Jede Einrichtung legt den Startpunkt innerhalb des Aktionszeitraums selbst fest. Der Start der SpoSpiTo-Challenge muss so gewählt werden, dass der Projektzeitraum von vier Wochen spätestens am <strong>Freitag, 30.05.2025, </strong>endet.</p>



<p>Kindertagesstätten können sich kostenlos unter <a href="http://www.spospito-challenge.de/">spospito-challenge</a> anmelden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewegungsförderung bei Krippenkindern</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/bewegungsfoerderung-bei-krippenkindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 11:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2025]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps vom Profi]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsspielzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ist Bewegung als „Querschnittsthema“ wichtig? Bewegungs- und Sinneserfahrungen bilden die Grundlage dafür, dass sich Kleinstkinder die Welt erschließen können. Greifen führt sozusagen zum Begreifen. Die Besonderheit bei U3-Kindern: Das Lernen von gezielten Bewegungen und das Lernen durch Bewegung finden gleichzeitig statt. Bewegung sollte deshalb zum einen als eigenständiger Bildungsbereich betrachtet werden mit dem Ziel, &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/bewegungsfoerderung-bei-krippenkindern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bewegungsförderung bei Krippenkindern“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/bewegungsfoerderung-bei-krippenkindern/">Bewegungsförderung bei Krippenkindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- div class="rechte-spalte"> <strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4003 size-medium" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2025/01/Susanne_Przybilla.png" alt="" width="227" height="300" /> </strong> <span style="color: #808080;"><sup>Foto: Katharina Gless</sup> </span></p>
<p><sup>Die Sportwissenschaftlerin  Susanne Przybilla hat ihre Doktorarbeit zum Thema „Konzeption und Evaluation eines bewegungsorientierten Konzepts für die Kinderkrippe“ geschrieben. Inzwischen leitet sie ein Projekt zum Kinderschutz an Brandenburger Schulen.</sup> </div -->




<h3 class="wp-block-heading">Warum ist Bewegung als „Querschnittsthema“ wichtig?</h3>



<p>Bewegungs- und Sinneserfahrungen bilden die Grundlage dafür, dass sich Kleinstkinder die Welt erschließen können. Greifen führt sozusagen zum Begreifen. Die Besonderheit bei U3-Kindern: Das Lernen von gezielten Bewegungen und das Lernen durch Bewegung finden gleichzeitig statt. Bewegung sollte deshalb zum einen als eigenständiger Bildungsbereich betrachtet werden mit dem Ziel, motorische Fähigkeiten auszubilden. Zum anderen dient Bewegung als Medium zum Auf- und Ausbau von kognitiven, sprachlichen und sozialen Kompetenzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie schaffen es Kitas, Bewegung im Alltag zu verankern?</h3>



<p>Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang – in der Regel reicht es aus, wenn die pädagogischen Fachkräfte Bewegung zulassen, wann immer es geht. Oft sind die kindlichen Bewegungsbedürfnisse aber nicht mit den Tagesabläufen in der Kita kompatibel. Festgelegte Sitzzeiten und zu viele Möbel schränken zum Beispiel die Bewegungsmöglichkeiten ein. Wenn tägliche Rituale wie der Morgenkreis, das Singen oder das Aufräumen bewegt gestaltet werden, ist schon viel gewonnen. Offene Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten erlauben es den Kindern, sich durch selbst gewählte Aktivitäten einzubringen. Förderlich ist es, wenn die Fachkräfte selbst mitspielen und bewegungsanregende Impulse geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie können Fachkräfte die unterschiedlichen motorischen Entwicklungen der U3-Kinder berücksichtigen?</h3>



<p>Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten dieser Altersgruppe erfordern verschiedene Schwierigkeitsgrade. Wenn Kinder freien Zugriff auf Bewegungsgeräte und bewegungsfördernde Spielmaterialien haben, können sie ihre motorischen Fähigkeiten im eigenen Tempo entwickeln. Sie suchen sich die für sie passenden Aktivitäten selbst, um die nächste Stufe ihrer Entwicklung zu erreichen. Die Fachkräfte können das fördern, indem sie beispielsweise in Bewegungslandschaften kleine Hindernisse einbauen, damit sich die Kinder an neuen Herausforderungen ausprobieren können. Die größten Erfolgserlebnisse haben Kinder, wenn sie nur so viel Hilfestellung bekommen wie nötig und Situationen selbst meistern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Brauchen U3-Kinder Bewegungsspielzeug?</h3>



<p>Um das bewegte kooperative und das explorative Spiel zu fördern, sind vor allem Fahrzeuge und Wagen in Kombination mit Alltagsgegenständen geeignet: Körbe, Eimer, Töpfe oder Joghurtbecher zum Beispiel und Naturmaterialien wie Holzstücke oder Tannenzapfen. Speziell für Krippenkinder sind die Geräte und Spielmaterialien nach Pikler und Hengstenberg zu empfehlen. Denn sie sind für die Bewegungsbedürfnisse dieser Altersgruppe entwickelt und flexibel einsetzbar. <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/sicher-und-geborgen-die-welt-entdecken/">Auch das Raumkonzept kann viel zur Bewegungsförderung beitragen.</a> Ansonsten gilt: Bewegungssicherheit erlangen Kinder nur durch Bewegung. Eine entwicklungsfördernde Umgebung birgt aber immer auch das kalkulierbare Risiko, dass Kinder fallen und sich dabei eine Beule holen. Daher ist es wichtig, auch die Eltern gut zu informieren und deutlich zu machen, dass blaue Flecken zum gesunden und bewegten Aufwachsen dazugehören.</p>



<p><em>Die Fragen stellte Holger Toth</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/bewegungsfoerderung-bei-krippenkindern/">Bewegungsförderung bei Krippenkindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kicken, Flanken, Forschen – „Forscht mit“ rund um den Fußball</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/kicken-flanken-forschen-forscht-mit-rund-um-den-fussball/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle drei Monate erscheint &#8222;Forscht mit!&#8220; – die pädagogische Fachzeitschrift der Stiftung Kinder forschen. Die aktuelle Ausgabe 2/2024 „Kicken, Flanken, Forschen“ steht dabei ganz im Zeichen des Fußballs. Denn Fußball ist nicht nur ein unterhaltsamer Sport, der Gemeinschaft und Bewegung fördert, sondern auch ein spannendes Forschungsfeld: Aus welchen geometrischen Formen besteht das Spielfeld? Wie funktionieren &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kicken-flanken-forschen-forscht-mit-rund-um-den-fussball/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kicken, Flanken, Forschen – „Forscht mit“ rund um den Fußball“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kicken-flanken-forschen-forscht-mit-rund-um-den-fussball/">Kicken, Flanken, Forschen – „Forscht mit“ rund um den Fußball</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alle drei Monate erscheint &#8222;Forscht mit!&#8220; – die pädagogische Fachzeitschrift der Stiftung Kinder forschen. Die aktuelle Ausgabe 2/2024 „Kicken, Flanken, Forschen“ steht dabei ganz im Zeichen des Fußballs. Denn Fußball ist nicht nur ein unterhaltsamer Sport, der Gemeinschaft und Bewegung fördert, sondern auch ein spannendes Forschungsfeld: Aus welchen geometrischen Formen besteht das Spielfeld? Wie funktionieren die verschiedenen Balltechniken? Und wozu gibt es eigentlich Spielregeln?</p>



<p>Das E-Paper der Ausgabe kann auf der Website der Stiftung kostenfrei heruntergeladen werden. Jede Einrichtung, die bei der Stiftung Kinder forschen mitmacht, bekommt das Heft außerdem kostenfrei zugeschickt.</p>



<p><a href="https://www.stiftung-kinder-forschen.de/praxisanregungen/paedagogische-fachzeitschrift-forscht-mit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Ausgabe „Kicken, Flanken, Forschen“</a></p>
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		<title>Rückengerecht arbeiten in der Kita</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/rueckengerecht-arbeiten-in-der-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Kita-Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstattung in den meisten Kitas ist vorwiegend auf die Bedürfnisse und Körper der Kinder abgestimmt, dabei ist es ebenso wichtig, das Kitapersonal im Blick zu behalten. Denn hastige Bewegungen, unpassende Möbel und häufige Fehlhaltungen können zu Rückenschmerzen, Bandscheibenproblemen oder sogar Muskel-Skelett-Erkrankungen führen. Dabei können verschiedene präventive Maßnahmen ergriffen werden, um Kitapersonal ein rückenfreundliches Arbeiten &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/rueckengerecht-arbeiten-in-der-kita/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Rückengerecht arbeiten in der Kita“ </span>weiterlesen</a></p>
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<p>Die Ausstattung in den meisten Kitas ist vorwiegend auf die Bedürfnisse und Körper der Kinder abgestimmt, dabei ist es ebenso wichtig, das Kitapersonal im Blick zu behalten. Denn hastige Bewegungen, unpassende Möbel und häufige Fehlhaltungen können zu Rückenschmerzen, Bandscheibenproblemen oder sogar Muskel-Skelett-Erkrankungen führen.</p>



<p>Dabei können verschiedene präventive Maßnahmen ergriffen werden, um Kitapersonal ein rückenfreundliches Arbeiten zu ermöglichen. Dazu gehören technische und organisatorische Maßnahmen sowie persönliche Verhaltensweisen im Kitaalltag.</p>



<p>Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erläutert in ihrer Publikation „Rückengerecht arbeiten in der Kita“ praktische Tipps anhand verschiedener Situationen.</p>



<p>Zum Beispiel zum:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ankleiden</li>



<li>Heben und Tragen</li>



<li>Spielen am Boden</li>



<li>Spielen am Tisch</li>



<li>Essen zubereiten</li>



<li>und Zähne putzen.</li>
</ul>



<p>Zur Publikation <a href="https://www.bgw-online.de/resource/blob/18118/6ae1ec0fb49a33ffe18e3b55cd84c216/bgw07-00-130-rueckengerecht-arbeiten-kita-data.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Rückengerecht arbeiten in der Kita&#8220;</a></p>
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		<title>Sicherheit beim Roller- und Laufradfahren</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/sicherheit-beim-roller-und-laufradfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 11:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaalltag]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Roller und Laufrad kann die Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung bei Kindern bereits frühzeitig gefördert werden. Im Umgang mit ihnen schulen die Kinder Fähigkeiten wie Motorik, Koordination, Orientierung und das Einschätzen von Geschwindigkeiten. Ein Helm soll Kinder dabei vor Verletzungen schützen. Es ist besonders wichtig, dass er die richtige Größe hat und passend eingestellt wird, damit &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/sicherheit-beim-roller-und-laufradfahren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sicherheit beim Roller- und Laufradfahren“ </span>weiterlesen</a></p>
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<p>Mit Roller und Laufrad kann die Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung bei Kindern bereits frühzeitig gefördert werden. Im Umgang mit ihnen schulen die Kinder Fähigkeiten wie Motorik, Koordination, Orientierung und das Einschätzen von Geschwindigkeiten.</p>



<p>Ein Helm soll Kinder dabei vor Verletzungen schützen. Es ist besonders wichtig, dass er die richtige Größe hat und passend eingestellt wird, damit er fest auf dem Kopf sitzt. Das Anlegen des Helms sollte für die Kinder zur Gewohnheit werden und sie sollten auch in der Lage sein, den Kinnriemen selbst zu schließen und zu öffnen.</p>



<p>Dennoch kann das Helmtragen auch Risiken bergen: So dürfen Kinder in Situationen, in denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie mit Helm auf Spielgeräte klettern und sich selbst gefährden, einen solchen nicht tragen.</p>



<p>Über weitere Details informiert die DGUV in ihrer Publikation: <a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/bildungseinrichtungen/verkehrssicherheit-in-bildungseinrichtungen/4068/fbbe-002-sicherheit-beim-roller-und-laufradfahren-in-der-kindertagesbetreuung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Sicherheit beim Roller- und Laufradfahren in der Kindertagesbetreuung“</a></p>
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		<title>Das Außengelände fest im Blick</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/das-aussengelaende-fest-im-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[außengelände]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Spielplatz- und Klettergeräten können hohe Verletzungsrisiken für Kinder ausgehen, wenn sie nicht sicher gestaltet oder aufgebaut sind. Deshalb ist eine regelmäßige Wartung und Überprüfung erforderlich. Dasselbe gilt für naturnahe Objekte, mit denen Aufenthaltsbereiche im Freien gestaltet wurden. Dazu zählen Konstruktionen aus Holz (z.B. mit biegsamen Weidenruten gebaute Kriechtunnel), Zäune oder Klettergerüste, doch auch Wasserflächen &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/das-aussengelaende-fest-im-blick/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Außengelände fest im Blick“ </span>weiterlesen</a></p>
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<p>Von Spielplatz- und Klettergeräten können hohe Verletzungsrisiken für Kinder ausgehen, wenn sie nicht sicher gestaltet oder aufgebaut sind. Deshalb ist eine regelmäßige Wartung und Überprüfung erforderlich. Dasselbe gilt für naturnahe Objekte, mit denen Aufenthaltsbereiche im Freien gestaltet wurden. Dazu zählen Konstruktionen aus Holz (z.B. mit biegsamen Weidenruten gebaute Kriechtunnel), Zäune oder Klettergerüste, doch auch Wasserflächen wie kleine Teiche oder Feuchtbiotope.</p>



<p>Um die Sicherheit der Kinder auch in den Außenbereichen der Kita zu gewährleisten, sind daher verschiedene Punkte zu beachten, unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Kontrolle bei Neuinstallationen oder wesentlichen Änderungen</li>



<li>die Überprüfung eines jeden Objekts vor Inbetriebnahme durch eine sachkundige Person</li>



<li>eine Wartung im Abstand von drei Monaten hinsichtlich Funktion, Zustand und Stabilität (inkl. Verschleiß/ Verrottung) der Geräte durch eine qualifizierte Person</li>



<li>die jährliche Kontrolle bzw. Hauptuntersuchung, vorzugsweise zu Beginn der Spielsaison</li>
</ul>



<p>Werden bei einer Überprüfung erhebliche Mängel festgestellt, muss unverzüglich der Träger der Kita darüber in Kenntnis gesetzt werden. Wenn ein Gerät von dem Spielplatz entfernt wird, müssen alle im Boden verbleibenden Verankerungen oder Fundamente beseitigt oder mit Schutzvorrichtungen versehen und die Stelle gesichert werden.</p>



<p>Die DGUV informiert in ihrer Publikation <a href="https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/1383" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Außenspielflächen und Spielplatzgeräte“ </a>über die konkreten Vorgaben.</p>



<p>Weitere Hinweise und Links zu Materialien sind auf der <a href="https://www.sichere-kita.de/aussengelaende/hinweise/pruefung-und-wartung-von-spielplatzgeraeten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website der UK NRW</a> zu finden.</p>
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		<title>Mehr Bewegungsanreize für Kinder setzen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/mehr-bewegungsanreize-fuer-kinder-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 11:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[pädagogische Arbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=5744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor allem Bewegung in den ersten Lebensjahren sei von großer Bedeutung für die körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, sagt die Stiftung und weist darauf hin, dass der Mangel an körperlicher Aktivität bei Kindern zu einem ernsten Problem, nicht nur für die Familien, sondern für die gesamte Gesellschaft zu werden droht. &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/mehr-bewegungsanreize-fuer-kinder-setzen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„<strong>Mehr Bewegungsanreize für Kinder setzen</strong>“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor allem Bewegung in den ersten Lebensjahren sei von großer Bedeutung für die körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, sagt die Stiftung und weist darauf hin, dass der Mangel an körperlicher Aktivität bei Kindern zu einem ernsten Problem, nicht nur für die Familien, sondern für die gesamte Gesellschaft zu werden droht.</p>



<p>Die Folgen reichen über fehlende körperliche Fitness, Haltungsschäden bis zur Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit der jungen Generation. Bezugnehmend auf ihren Kindergesundheitsbericht 2023 weist die Stiftung darauf hin, dass die Situation durch das Internet und die zunehmende Digitalisierung des Alltags eine geringere körperliche Aktivität verstärkt, da viele alltägliche und soziale Bedürfnisse digital erfüllt werden können.</p>



<p>Um Bewegung zu fördern, hat die Stiftung Kindergesundheit das Projekt „Tigerkids – Kindergarten aktiv“ entwickelt, das seit 2007 bundesweit im Einsatz ist. Im Rahmen des Programms erlernen die Kinder spielerisch das richtige Ernährungsverhalten. Gleichzeitig werden ihre Ausdauer und Koordination durch ein Bewegungsprogramm gefördert und ihnen Spaß an körperlichen Aktivitäten vermittelt.&nbsp;</p>



<p><a href="https://www.kindergesundheit.de/aufgaben/programme/tigerkids/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Angebot &#8222;Tigerkids&#8220;</a></p>
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