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	<title>02/2024 Archive - KinderKinder</title>
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	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
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		<title>Gefährliche Hitze</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/hitzschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenstich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tückisch ist, dass Kinder schon bei Temperaturen überhitzen können, die manche Erwachsene noch als gut erträglich empfinden. Der Mediziner und kommissarische Leiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Dr. Johannes Nießen erläutert: „Es spielt nicht nur die tatsächliche, sondern auch die gefühlte Temperatur eine Rolle. Sie berücksichtigt, wie warm und feucht die Luft ist, ob &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/hitzschlag/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gefährliche Hitze“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tückisch ist, dass Kinder schon bei Temperaturen überhitzen können, die manche Erwachsene noch als gut erträglich empfinden. Der Mediziner und kommissarische Leiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Dr. Johannes Nießen erläutert: „Es spielt nicht nur die tatsächliche, sondern auch die gefühlte Temperatur eine Rolle. Sie berücksichtigt, wie warm und feucht die Luft ist, ob Wind weht und wie intensiv die Sonnenstrahlung ist. Zusätzlich erzeugt der Körper bei Bewegung und Sport selbst viel Wärme.“ Somit könne es auch bereits bei scheinbar geringeren Außentemperaturen zu einer Überhitzung kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&nbsp;<strong>Symptome Hitzeerschöpfung</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>starker Durst</li>



<li>Abgeschlagenheit und Schwäche</li>



<li>Frösteln bei blasser und kaltschweißiger Haut</li>



<li>Kopfschmerzen und Schwindel</li>



<li>Evtl. Krämpfe in Armen und Beinen</li>



<li>Kind abkühlen, viel trinken lassen, beobachten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Symptome Hitzschlag</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>hochroter Kopf, die Haut ist errötet, heiß und trocken, ohne Schweiß.</li>



<li>stumpfer Gesichtsausdruck</li>



<li>unsicherer Gang</li>



<li>Körpertemperatur über 40 °C</li>



<li>Kopfschmerzen</li>



<li>Schnelle, flache Atmung</li>



<li>Bewusstseinsstörungen bis zur Bewusstlosigkeit</li>



<li>Krämpfe</li>
</ul>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-large-font-size wp-elements-7f675abe997f5e27ed1073fec9491cd9"><strong>Sofort den Rettungsdienst unter 112 verständigen!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Symptome Sonnenstich</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>hochroter, heißer Kopf, obwohl die Körperhaut kühl bzw. normal warm und die Körpertemperatur auch normal ist</li>



<li>Das Kind ist unruhig und verwirrt und klagt über stechende Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohrensausen.</li>



<li>Übelkeit und Erbrechen</li>



<li>Steifer Nacken</li>



<li>manchmal Kreislaufbeschwerden, evtl. Bewusstlosigkeit &#8211; dann sofort den Notarzt verständigen (112)</li>
</ul>



<pre class="wp-block-preformatted"><div class="box-infos-orange"> <br>Bringen Sie das Kind sofort aus der Sonne an einen Ort, an dem es sich ruhig hinlegen kannn. Den Kopf erhöht lagern und (auch den Nacken) mit feuchten, lauwarmen Tüchern kühlen. Nutzen Sie keine Kühlpads direkt aus dem Eisfach oder Kühlschrank. Geben Sie dem Kind zu trinken und lassen Sie es nicht alleine, bis der Rettungsdienst eintrifft.</div></pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Was tun bei einem Zeckenstich?</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/was-tun-bei-einem-zeckenstich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenstich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Erzieherin entdeckt eine Zecke, die bei einem Kind bereits fest in der Haut steckt. Was soll sie tun? Zecken können ernste Krankheiten wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis und die Lyme-Borreliose übertragen. Darum sollten sie nach ihrer Entdeckung zügig und fachgerecht entfernt werden. Anschließend muss die Stelle mit einem wasserfesten Stift markiert werden und die Eltern sind &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/was-tun-bei-einem-zeckenstich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Was tun bei einem Zeckenstich?“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Eine Erzieherin entdeckt eine Zecke, die bei einem Kind bereits fest in der Haut steckt. Was soll sie tun?<br></h3>



<p>Zecken können ernste Krankheiten wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis und die Lyme-Borreliose übertragen. Darum sollten sie nach ihrer Entdeckung zügig und fachgerecht entfernt werden. Anschließend muss die Stelle mit einem wasserfesten Stift markiert werden und die Eltern sind über den Zeckenstich zu informieren. Außerdem muss die Fachkraft den Vorfall im Verbandbuch oder Meldeblock dokumentieren. Allerdings brauchen die Fachkräfte eine wirksame Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten, um die Zecke entfernen zu dürfen.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist bei einem Kind nicht klar, ob eine solche Einverständniserklärung vorliegt oder es gibt tatsächlich keine – was dann?</h3>



<p>Dann müssen die Fachkräfte umgehend die Eltern über den Zeckenstich in Kenntnis setzen und sie auffordern, die Zecke selbst zu entfernen – oder es durch jemand anderen machen zu lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Angenommen, die Erziehungsberechtigten sind nicht erreichbar. Wie verhält man sich richtig?</h3>



<p>Im besten Fall wurde vorher zu einem solchen Fall etwas zwischen der Einrichtung und den Erziehungsberechtigten vereinbart. Ist ausnahmsweise nicht bekannt, wie die Erziehungsberechtigten darüber denken, dürfen die pädagogischen Fachkräfte im Sinne der Gesundheit des Kindes handeln und beispielsweise das Kind zu einem Arzt oder einer Ärztin bringen – oder auch die Zecke fachgerecht selbst entfernen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es gibt eine Einverständniserklärung, aber die Zecke st an einer schwer zugänglichen oder intimen Stelle und das pädagogische Personal traut sich nicht, das Tier zu entfernen. Was dann?</h3>



<p>In dem Fall muss dem Kind anderweitig geholfen werden. Auch hier sind die Erziehungsberechtigten unverzüglich zu informieren und das weitere Vorgehen ist mit ihnen abzustimmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das heißt, die Fachkraft ist nicht verpflichtet, eine Zecke zu entfernen?</h3>



<p>Richtig. Jede Fachkraft entscheidet in eigener Verantwortung, ob sie es sich zutraut oder nicht. In jedem Fall muss man den Erziehungsberechtigten Bescheid sagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Was, wenn eine Fachkraft die Zecke nicht vollständig entfernen konnte und sich die Stelle entzündet oder es doch zu einer Infektion kommt?</h3>



<p>Kommt es im Ausnahmefall durch die Zeckenentfernung zu einem Schaden, greift das Haftungsprivileg. Das bedeutet, dass das Betreuungspersonal nicht haftet. Weder können die Eltern des Kindes Schadenersatz verlangen noch kann die Unfallkasse ihre Aufwendungen geltend machen – es sei denn, es wurde grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt. Ebenso muss die Person keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Welche weiteren Empfehlungen gibt es?</h3>



<p>Pädagogisches Personal tut gut daran, ein konkretes Vorgehen zum Umgang mit Zeckenstichen festzulegen und dies bereits bei der Aufnahme in die Kita mit den Eltern abzustimmen. Zeckenkarte, -zange, Pinzette und ein Hilfsmittel zum Entfernen der Zecke im Nymphenstadium gehören zu jeder Erste-Hilfe-Ausstattung in den Einrichtungen dazu und sollten auch auf keinem Ausflug fehlen. Wie eine Zecke entfernt wird, sollte sich das Kitapersonal in den jährlichen Erste-Hilfe-Kursen zeigen lassen. Außerdem ist es sinnvoll, die Eltern immer wieder aufzufordern, ihr Kind auf Zecken abzusuchen, wenn die Kleinen draußen gespielt haben.</p>



<p><em>Die Fragen beantwortete Jörg Zervas, Leiter der Abteilung Sicherheit – Gesundheit – Teilhabe der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.</em></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="box-infos-orange"><br />
Weitere Infos dazu gibt es in den DGUV-Publikationen „Vorsicht Zecken“ und „Zeckenstich – was tun?“, beide zu finden unter: <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/zeckenstich">www.kinderkinder.dguv.de/zeckenstich</a></p>
<p>Hier gibt es auch einen Vordruck für eine  Einverständniserklärung zum<br />
Entfernen von Zecken.</p>
<p></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zecken, und was Sie über ihre Entfernung wissen sollten</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/zeckenstich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Echt praktisch]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Einverständniserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Entfernen von Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenstich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht die Zecke an sich ist gefährlich, es sind vielmehr die durch Zecken übertragenen Krankheiten. Die DGUV hat in der Publikation &#8222;Vorsicht Zecken&#8220; alle Berufsgruppen im Blick, die viel in der Natur unterwegs sind. Sie ist ein Leitfaden für präventive Maßnahmen und zeigt auf, was nach einem Zeckenstich zu beachten ist. Laden Sie die Publikation &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/zeckenstich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zecken, und was Sie über ihre Entfernung wissen sollten“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nicht die Zecke an sich ist gefährlich, es sind vielmehr die durch Zecken übertragenen Krankheiten. Die DGUV hat in der Publikation <strong>&#8222;Vorsicht Zecken&#8220;</strong> alle Berufsgruppen im Blick, die viel in der Natur unterwegs sind. Sie ist ein Leitfaden für präventive Maßnahmen und zeigt auf, was nach einem Zeckenstich zu beachten ist.</p>



<p><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/2908/vorsicht-zecken">Laden Sie die Publikation hier herunt</a><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/2908/vorsicht-zecken" target="_blank" rel="noreferrer noopener">er. </a></p>



<p>Das Merkblatt FBBE-001: <strong>&#8222;Zeckenstich &#8211; Was tun?&#8220;</strong> ist speziell für die Beschäftigten in Kitas und Schulen zugeschnitten und fasst die Informationen zu den von Zecken übertragbaren Krankheiten und die Maßnahmen, die nach einem Zeckenstich erforderlich sind, knapp zusammen. </p>



<p><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/bildungseinrichtungen/allgemeinbildende-schulen/4003/fbbe-001-zeckenstich-was-tun" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das Merkblatt gibt es hier.</a></p>



<p>Da Sie für die Entfernung von Zecken eine Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten benötigen, steht Ihnen hier diese Vorlage in einfacher Sprache zur Verfügung. Sie wurde auf Grundlage eines Dokuments der Unfallkasse Hessen erstellt.</p>



<p><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Einverstaendniserklaerung-Zeckenentfernung.pdf">Dokument herunterladen.</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Einverstaendniserklaerung-Zeckenentfernung.pdf"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="249" height="344" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/zeckendokument.png" alt="Bild der Einverständniserklärung zum Zeckenentfernen." class="wp-image-6388" srcset="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/zeckendokument.png 249w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/zeckendokument-217x300.png 217w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/zeckendokument-185x255.png 185w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/zeckendokument-238x329.png 238w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/zeckendokument-214x296.png 214w" sizes="(max-width: 249px) 85vw, 249px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild der Einverständniserklärung zum Zeckenentfernen.</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonnenschutz</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/sonnenschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UV-Index checken: Ab UV-Index 3 ist Schutz erforderlich. Achtung: Auch bei Bewölkung kann der UV-Index hoch sein! www.dwd.de &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/sonnenschutz/">Sonnenschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kinder nur im Schatten spielen lassen – pralle Sonne unbedingt vermeiden!</li>



<li>Sonnenhut oder Kappe mit Nackenschutz tragen.</li>



<li>Möglichst viel Haut bedecken mit luftigen, möglichst langärmligen Oberteilen und langen Hosen (am besten mit UV-Schutz).</li>



<li>Alle nicht bedeckten Körperteile mit ausreichend viel Sonnencreme für Kinder (ab LSF 30) schützen – auch an die Hände und Füße denken! Wiederholt eincremen.</li>



<li>Achtung: Die Gesamtdauer für den ungefährlichen Aufenthalt in der Sonne erhöht sich dadurch nicht.</li>
</ul>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:27% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/gefahrenindizesuvi/gefahrenindexuvi.html"><img decoding="async" width="324" height="318" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index.png" alt="" class="wp-image-6333 size-full" srcset="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index.png 324w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index-300x294.png 300w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index-250x245.png 250w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index-263x258.png 263w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index-260x255.png 260w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index-238x234.png 238w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/UV_Index-214x210.png 214w" sizes="(max-width: 324px) 85vw, 324px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>UV-Index checken: Ab UV-Index 3 ist Schutz erforderlich. Achtung: Auch bei Bewölkung kann der UV-Index hoch sein!</p>



<p><a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/gefahrenindizesuvi/gefahrenindexuvi.html">www.dwd.de</a></p>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>&nbsp;</p>


<p style="text-align: center;"><div class="box-infos-gruen"></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/bildungseinrichtungen/kindertageseinrichtungen-und-kindertagespflege/4849/fbbe-011-sonnenschutz-in-der-kindertagesbetreuung">www.dguv.de, Webcode: p022495</a> </div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/sonnenschutz/">Sonnenschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Koch mit pädagogischem Anspruch</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/ein-koch-mit-paedagogischem-anspruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Koch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich die Kinder fragen würde, was sie essen möchten, gäbe es wahrscheinlich nur Milchreis oder Pfannkuchen. Ich nehme zwar Rücksicht auf ihre Wünsche, deshalb gibt es einmal im Monat auch Pfannkuchen. Die Essenspläne schreibe ich dann aber doch lieber selbst, denn die Kinder sollen so viel wie möglich kennenlernen. Beim Zubereiten des Mittagessens helfen &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/ein-koch-mit-paedagogischem-anspruch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ein Koch mit pädagogischem Anspruch“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wenn ich die Kinder fragen würde, was sie essen möchten, gäbe es wahrscheinlich nur Milchreis oder Pfannkuchen. Ich nehme zwar Rücksicht auf ihre Wünsche, deshalb gibt es einmal im Monat auch Pfannkuchen. Die Essenspläne schreibe ich dann aber doch lieber selbst, denn die Kinder sollen so viel wie möglich kennenlernen. Beim Zubereiten des Mittagessens helfen mir jeden Dienstag fünf bis sechs Kinder. Das dauert gut zwei Stunden. Die Geduld dafür aufzubringen, ist für sie das Schwierigste – kochen bedeutet ja auch, viel schneiden zu müssen. Das übernehmen die Kinder teilweise selbst, zum Beispiel haben sie letztens die Champignons für eine Tortellini-Pfanne geschnitten. Eine Erzieherin ist immer dabei, um den Überblick zu behalten. Schließlich hantieren die Kinder mit Messern und stehen an der Pfanne.</p>
<cite>Dirk Totzke</cite></blockquote>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eltern für Sonnenschutz sensibilisieren</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/eltern-fuer-sonnenschutz-sensibilisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps vom Profi]]></category>
		<category><![CDATA[Kappen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenhut]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=6277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ist für Sie die wichtigste Botschaft, die die Fachkräfte den Eltern in Sachen Sonnenschutz mitgeben sollten? Im Grunde ist es wortwörtlich kinderleicht: Im Schatten bleiben, längere und luftige Kleidung sowie eine Kopfbedeckung tragen und erst dann gilt es, alle Hautstellen, die nicht bedeckt sind, mit Sonnencreme einzureiben. Die meisten denken bei Sonnenschutz zuerst an &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/eltern-fuer-sonnenschutz-sensibilisieren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Eltern für Sonnenschutz sensibilisieren“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/eltern-fuer-sonnenschutz-sensibilisieren/">Eltern für Sonnenschutz sensibilisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- div class="rechte-spalte"> <strong><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4003 size-medium" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/04/Nadja_Knauthe_frei.png" alt="" width="221" height="300" /> </strong> <span style="color: #808080;"><sup>Foto: Universitätsklinikum Dresden, Kirsten Lassig</sup> </span></p>
<p><sup>Die Diplom­Psychologin Dr. Nadja Knauthe leitet beim Präventionszentrum des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden das Projekt „Clever in Sonne und Schatten“: www.cleverinsonne.de. Ziel des Programms ist es, Kinder frühzeitig für UV­Schutz zu sensibilisieren und mit der Kita eine Umgebung zu schaffen, die sie vor UV­ Strahlung schützt.</sup> </div -->




<h3 class="wp-block-heading">Was ist für Sie die wichtigste Botschaft, die die Fachkräfte den Eltern in Sachen Sonnenschutz mitgeben sollten?</h3>



<p>Im Grunde ist es wortwörtlich kinderleicht: Im Schatten bleiben, längere und luftige Kleidung sowie eine Kopfbedeckung tragen und erst dann gilt es, alle Hautstellen, die nicht bedeckt sind, mit Sonnencreme einzureiben. Die meisten denken bei Sonnenschutz zuerst an Sonnencreme, aber die beiden anderen Punkte sind wichtiger. Während die Wirkung von Sonnencreme nachlässt, schützen Hemd und Sonnenhut konstant.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Zumeist bitten die Fachkräfte darum, die Kinder morgens eingecremt zu bringen, und cremen dann mittags oder bei Bedarf erneut nach. Oft gibt es Extrawünsche der Eltern im Hinblick auf die Präparate.</h3>



<p>Nach unserer Erfahrung kommt es seltener zu Diskussionen, wenn die Kitas den Eltern gut erklären, warum sie für alle Kinder mit „gesunder“ Haut eine einzige Sonnencreme angeschafft haben. Und es wäre auch kein erheblicher Zusatzaufwand, wenn einzelne Kinder ihre eigene Creme nutzen – das sollte man ganz pragmatisch sehen. Wenn man zudem die Kleinen gut anleitet, können sich bereits viele Dreijährige mit ein bisschen Hilfe sorgfältig selbst eincremen. Das kann gern zu Hause geübt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Sie raten dazu, dass Eltern ihren Kindern längere Kleidung anziehen – aber ist das bei Hitze nicht kontraproduktiv?</h3>



<p>Es geht nicht um spezielle, eng anliegende UV-Schutz-Shirts oder -Hosen. Die haben ihre Berechtigung am Wasser und im Gebirge bei extremer und längerer UV-Belastung. Im Alltag sollten Kinder Shirts, luftige Hemden oder Blusen aus dicht gewebten Naturtextilien tragen, die mindestens die Schultern bedecken; vorteilhaft sind auch längere Hosen. Sinnvoll ist es sicherlich, bei den Hüten darauf zu achten, dass sie eine breite Krempe haben und UV-Strahlen gut abhalten, aber dennoch aus einem leichten, dünneren Material bestehen. Da kann sich die Anschaffung eines Hutes beispielsweise mit dem Prüfsiegel „UV-Standard 801“ lohnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Stichwort Kappen und Sonnenhüte – haben Sie einen Tipp, wie man Eltern dazu bringt, diese ihren Kindern konsequent aufzusetzen?</h3>



<p>In unserem Programm „Clever in Sonne und Schatten“ lernen die Kinder ganz viel über Sonnenschutz und tragen dies auch in die Familien. Bestenfalls fordern die Kinder die Maßnahmen von den Eltern dann ein – dazu gehört nun mal ein Hut oder eine Kappe. Das ist natürlich der Idealfall. Es bleibt wohl unerlässlich, immer wieder zu informieren und an die Bedeutung ihrer Unterstützung zu erinnern. Wahrscheinlich hat jede Kita einen Vorrat an Ersatzhüten und -kappen. Wenn die nicht die allerschönsten sind, kann das durchaus dazu führen, an den eigenen, schickeren Sonnenhut zu denken und ihn mitzunehmen.</p>
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		<title>Anziehend – aber tückisch</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/anziehend-aber-tueckisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeugmagnete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Magnete sind praktische Alltagshelfer. An der Pinnwand lassen sich mit ihnen schnell und einfach Aushänge für die Eltern oder Fotos des Frühlingsfests befestigen. Auch Kinder finden Magnete – im tatsächlichen wie im übertragenen Sinne – anziehend. Als Puzzles und Bausteine mögen Magnete offensichtlich und entsprechend groß sein, aber sie können beispielsweise auch in Steckfiguren, Muggelsteinen, &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/anziehend-aber-tueckisch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Anziehend – aber tückisch“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2> KURZ GESAGT!</h2>
<p>_Lebensbedrohliche Gefährdung durch Ersticken oder Darmverletzungen</p>
<p>_Symptome treten teilweise erst Tage nach dem Verschlucken auf</p>
<p>_Magnetisches Spielzeug regelmäßig prüfen<br />
</div>



<p></p>



<p>Magnete sind praktische Alltagshelfer. An der Pinnwand lassen sich mit ihnen schnell und einfach Aushänge für die Eltern oder Fotos des Frühlingsfests befestigen. Auch Kinder finden Magnete – im tatsächlichen wie im übertragenen Sinne – anziehend. Als Puzzles und Bausteine mögen Magnete offensichtlich und entsprechend groß sein, aber sie können beispielsweise auch in Steckfiguren, Muggelsteinen, Puppenkleidern oder Brettspielen verbaut sein. Verschlucken Kinder diese Gegenstände oder die herausgelösten Magnete, kann es lebensgefährlich werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn die Anziehungskraft zum Problem wird</h2>



<p>Erst recht, wenn es sich um „Supermagnete“ aus Neodym-Eisen-Bor-Legierung handelt. Denn diese haften extrem stark. „Diese Magnete können bis zum Hundertfachen ihres eigenen Gewichts halten“, weiß René Behrendt, Aufsichtsperson der Unfallkasse Brandenburg. Diese Eigenschaft nutzen Hersteller von Spielzeug, weil die Magnete auch in der Mini-Ausführung – kleiner als der Nagel des kleinen Fingers – eine große Wirkung entfalten.</p>



<p>Die geringe Größe kann tückisch sein. Die Erstickungsgefahr ist – wie bei allen Kleinteilen – das eine Problem. Das andere besteht in der großen Anziehungskraft der Magnete. Vor allem, wenn zwei oder mehr Magnete verschluckt werden, können sie sich im Magen-Darm-Bereich gegenseitig anziehen. Das kann zum Darmverschluss führen. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Durchblutung gestört oder die Darmwand durch den Druck der Magnete sogar perforiert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tödlicher Unfall mit Spielzeugmagnet</h2>



<p>Die Unfallkasse Brandenburg ist für dieses Thema besonders sensibilisiert. Vor einigen Jahren gab es dort einen tragischen Unfall, als ein Kind Magnete aus einem Spielzeug löste, sie verschluckte und später daran starb. „Die Erzieherinnen waren sich nicht darüber bewusst, dass die Magnete herausgelöst werden konnten“, sagt René Behrendt.</p>



<p>Wie das Beispiel zeigt: Eine Gefährdungsbeurteilung für das magnetische Spielzeug zu erstellen, ist für Kitas nicht nur eine Pflicht, sondern sinnvoll und unerlässlich. René Behrendt rät zu regelmäßigen Bestandsaufnahmen und Kontrollen: „Welches Spielzeug mit Magneten haben wir in unserer Einrichtung? Sitzen die verbauten Magnete noch fest oder muss das Spielzeug aus dem Verkehr gezogen werden, weil die Magnete lose sind und die Gefährdung zu groß ist?“ Kitas sollten für Kinder unter drei Jahren generell auf solches Spielzeug verzichten, empfiehlt die Aufsichtsperson. Sollen Magnete doch zum Einsatz kommen, müssen sie so groß sein, dass ein Verschlucken nicht möglich ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kitas müssen ärztliches Personal auf Verdacht hinweisen</h2>



<p>Hat ein Kind einen Magnet verschluckt oder besteht zumindest der Verdacht darauf, muss die Kita unverzüglich die Erste-Hilfe-Rettungskette in Gang setzen – also Eltern informieren und medizinische Hilfe organisieren. Ohne Röntgenaufnahme lässt sich nämlich nicht zweifelsfrei klären, ob ein Gegenstand verschluckt wurde – zumal Kinder in den ersten Lebensjahren selbst oft nicht mitteilen (können), dass sie etwas verschluckt haben. Das schnell abzuklären, ist aber wichtig. „Denn die Symptome können Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen sein und treten eventuell auch erst zu einem späteren Zeitpunkt auf“, sagt René Behrendt. Ohne entsprechenden Hinweis sei es deshalb für das ärztliche Personal schwierig, vielleicht erst Tage nach dem Verschlucken die richtige Diagnose zu stellen. Meist müssen Magnete operativ entfernt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Knopfzellen (Batterien)</h2>



<p>Verschluckt ein Kind Batterien, müssen wie im Fall von Magneten Rettungsmaßnahmen getroffen werden – wenngleich Symptome wie Fieber, Erbrechen oder Husten mitunter erst verspätet nach einigen Stunden auftreten. Insbesondere Knopfzellen, die in immer mehr Geräten verwendet werden, stellen eine große Gefährdung dar. Bleiben sie in der Schleimhaut der Speiseröhre stecken, kann das zu schweren Verätzungen führen. Je stärker die Batterie aufgeladen ist und je länger sie in der Speiseröhre bleibt, desto größer können die gesundheitlichen Schäden sein. Passiert die Knopfzelle die Speiseröhre, wird sie dagegen in der Regel ausgeschieden, ohne dass es zu Komplikationen kommt.<br>Weitere Infos zu Knopfbatterien unter: <a href="https://kurzelinks.de/mxxn">https://kurzelinks.de/mxxn</a></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="box-infos-gruen"> </p>
<h2 style="text-align: center;">AHA</h2>
<p>Soll Spielzeug für die Kita angeschafft werden, muss es eine CE-Kennzeichnung haben. Diese dokumentiert, dass die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben erfüllt sind. Noch besser ist es, wenn zusätzlich das Zeichen GS (für „geprüfte Sicherheit“) vorhanden ist, das Spielzeug also von einer anerkannten Prüfstelle abgenommen wurde.</p>
<p>„Spielzeug und Bastelmaterial muss so gestaltet und ausgewählt sein, dass<br />
es Kinder nicht gefährdet.“<br />
DGUV Vorschrift 82 „Kindertageseinrichtungen“ –  Paragraf 14, Absatz 4</p>
<p></div>



<p></p>
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		<title>Gemeinsam gut ankommen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/gemeinsam-gut-ankommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Vorteile bietet die Peergruppen-Eingewöhnung gegenüber den beiden „klassischen“ Modellen? Für mich ist die Peergruppen-Eingewöhnung die logische Weiterentwicklung der Berliner und Münchener Eingewöhnungsmodelle: Sie berücksichtigt wie diese Erkenntnisse der Transitionsforschung und Bindungstheorie, gleichzeitig bezieht sie die Bedeutung der Gleichaltrigen auf Grundlage der Peergruppen-Forschung ein. Gerade das Berliner Modell ist sehr fachkraftbezogen. Viele Einrichtungen haben das &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/gemeinsam-gut-ankommen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gemeinsam gut ankommen“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- div class="rechte-spalte"></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4003 size-medium" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/04/Anja-Cantzler_frei.png" alt="" width="222" height="300">&nbsp;</strong> <span style="color: #808080;"><sup>Foto: Christof Cantzler</sup> </span></p>
<p><sup>Anja Cantzler ist Weiterbildnerin und Coachin. Sie bloggt unter <a href="https://coaching-cantzler.de/blog/">coaching-cantzler.de/blog/</a> zu vielen Aspekten der bedürfnisorientierten Erziehung im Kontext Kita und ist auch auf Social Media aktiv: <a href="https://www.instagram.com/anjacantzler/">@anjacantzler</a></sup></p>
<p><div class="box-infos-green"></p>
<h3> Mehr erfahren?</h3>
<p>
Eine Liste mit ausgesuchten Fachartikeln und einigen Podcasts, in denen Anja Cantzler sich zu weiteren Aspekten der Peergruppen­Eingewöhnung äußert, finden Sie unter: <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/peers">www.kinderkinder.dguv.de/peers</a></p>
<p>
</div></p>
<p></div -->




<h3 class="wp-block-heading">Welche Vorteile bietet die Peergruppen-Eingewöhnung gegenüber den beiden „klassischen“ Modellen?</h3>



<p><br>Für mich ist die Peergruppen-Eingewöhnung die logische Weiterentwicklung der Berliner und Münchener Eingewöhnungsmodelle: Sie berücksichtigt wie diese Erkenntnisse der Transitionsforschung und Bindungstheorie, gleichzeitig bezieht sie die Bedeutung der Gleichaltrigen auf Grundlage der Peergruppen-Forschung ein. Gerade das Berliner Modell ist sehr fachkraftbezogen. Viele Einrichtungen haben das Problem, dass sich die frisch eingewöhnten Kinder sehr stark auf ihre Bezugserzieherin fokussieren, die die Eingewöhnung begleitet hat. Ist sie nicht da, geraten die Kinder ins „Schwimmen“. Das kann bei der Peergruppen-Eingewöhnung dadurch aufgefangen werden, dass es ein Tandem von zwei Eingewöhnungsfachkräften gibt. Die Einrichtungen, die in Peergruppen eingewöhnen, stellen zudem fest, dass es den Kindern nicht mehr wichtig ist, welche Fachkraft da ist, sondern dass irgendeine erwachsene Person für sie ansprechbar ist, wenn sie Hilfe brauchen. Außerdem gibt die Kindergruppe Halt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Können Sie das kurz erläutern?</h3>



<p><br>Das Herzstück der Peergruppen-Eingewöhnung ist diese kleine, übersichtliche Kindergruppe. Gemeinsam lernen die Kinder von dort aus Schritt für Schritt den Kita-Alltag kennen, machen kleine Erkundungstouren, treffen vielleicht bereits die anderen Kitakinder auf dem Flur oder im Außengelände, aber alles in einer Art „geschützten Blase“. Sie erleben einander als Stütze und Ressource, trösten sich gegenseitig, ahmen einander nach und lernen so am Modell. Sie spielen und kooperieren miteinander – ja, bereits die Krippenkinder. All dies macht den Übergang und den Abschied von der primären Bindungsperson für sie leichter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Eingewöhnung eines Kindes kann auch für die Eltern schmerzhaft sein. Da ist es vermutlich tröstlich, wenn man in diesem Ablöseprozess andere Mütter oder Väter trifft, die in derselben Situation sind.</h3>



<p><br>Das wird mir von Kitas genau so zurückgemeldet. Man teilt die Sorgen und Erfahrungen. Einige Eltern gewöhnen schon zum zweiten oder dritten Mal ein und können in manchen Situationen beruhigen. Im Einzelfall kann es aber vorkommen, dass sich eine Bezugsperson unter Druck gesetzt fühlt, etwa dass die erste Trennung auch bei ihrem Kind klappen muss, schließlich funktioniert es ja bei den anderen. Die Eingewöhnungsfachkräfte müssen deshalb auch die Erwachsenen feinfühlig begleiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Ist es eine häufig geäußerte Befürchtung, dass in dieser Form der Eingewöhnung nicht genug auf das einzelne Kind geschaut wird?</h3>



<p><br>Nur wenn man sich noch gar nicht damit auseinandergesetzt hat. Es ist wichtig, den Eltern klar zu kommunizieren: „Euer Kind hat sein eigenes Tempo und das darf es haben. Wir gehen individuell darauf ein und schauen zusammen, was ihm guttut.“ Die Bedürfnisse des einzelnen Kindes haben immer Vorrang vor den Interessen und Bedürfnissen der Gesamtgruppe. Auch hier zahlt es sich aus, im Tandem zu arbeiten. Eine Fachkraft kann sich verstärkt dem Kind widmen, das noch verunsichert ist, während die zweite sich um die anderen Kinder kümmert. Manchmal braucht es aber einen Plan B.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn es optimal läuft, sind innerhalb von etwa vier Wochen drei bis fünf Kinder eingewöhnt, es geht also um einiges schneller als die Einzeleingewöhnung.</h3>



<p><br>Das ist ein schöner Nebeneffekt, sollte aber niemals das Hauptargument für die Peergruppen-Eingewöhnung sein. Das ist mir sehr wichtig zu betonen! Es muss immer darum gehen, die Kinder gut ankommen zu lassen. Für viele Kinder ist die Verbindung zu anderen Kindern dabei das Tragende. Wenn ein Kind aber etwas anderes braucht, muss das Tandem mit den Eltern beratschlagen, was das sein könnte und wie man das ermöglicht. Und eventuell dauert es dann im Einzelfall doch deutlich länger. Noch mal: Ich rate dringend davon ab, die Peergruppen-Eingewöhnung hauptsächlich als beschleunigte Eingewöhnung zu begreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Kommt das vor?</h3>



<p><br>Ja leider, in Einzelfällen. Als ich vor 30 Jahren als junge Fachkraft angefangen habe, haben die Mütter ihre Kinder morgens gebracht und sind wieder gegangen, da wurde gar nicht eingewöhnt. Es war ganz schrecklich für mich – und erst recht für die Kinder. Da sind wir zum Glück heute viel weiter. Aber es gibt noch immer Einrichtungen, die wenig kindorientiert arbeiten, obwohl sie es besser wissen könnten. Es gibt keine Rezepte, die für jedes Kind und jede Einrichtung passen, aber für mich ist es wichtig, die Bedürfnisse des Kindes ins Zentrum zu stellen, besonders bei einer so großen Aufgabe wie der ersten Ablösung von den Bindungspersonen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was raten Sie Einrichtungen, die sich in Sachen Peergruppen- Eingewöhnung auf den Weg machen wollen?</h3>



<p><br>Man sollte das sehr gut vorbereiten und sich eng im Team abstimmen. Eine Beratung oder Coaching können dabei hilfreich sein. Unverzichtbar sind jedoch eine gute, transparente Kommunika-tion intern und zu den Eltern sowie ein ausreichender zeitlicher Vorlauf. Es lohnt sich, sich mit der Peergruppen-Eingewöhnung auseinanderzusetzen. Die Rückmeldungen, die ich von Einrichtungen erhalte, die dieses Modell anwenden, sind überwiegend begeistert.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Die Fragen stellte Stefanie Richter</em></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="box-infos-gruen"> </p>
<h2 style="text-align: center;">Peergruppen-Eingewöhnung –<br />
so geht’s</h2>
<p>Bei der Eingewöhnung in die Peergruppe starten drei bis fünf Kinder mit möglichst ähnlichem Entwicklungsstand gemeinsam in die Kita, begleitet von zwei Eingewöhnungsfachkräften. Ähnlich wie bei einem Eltern-Kind-Spielkreis kommen die Kinder mit ihrer jeweiligen Bindungsperson in einem separaten Raum in der Kita zusammen und können in den nächsten Tagen und Wochen stabile Spiel- und Freundschaftsbeziehungen zueinander aufbauen. Die Eingewöhnungsfachkräfte nehmen sich eher zurück, beobachten und ermutigen die Kinder und geben Spielanregungen. Sie stehen außerdem immer als Ansprechpersonen für die Eltern zur Verfügung. Haben die Fachkräfte den Eindruck, die Kinder seien dazu bereit, werden nach einigen Tagen erste Trennungsversuche unternommen – bestenfalls bei der gesamten Kindergruppe. Die Bezugspersonen bleiben als „sicherer Hafen“ in der Einrichtung. Dann wird nach und nach die Zeit der Trennung erhöht, bis die Kinder andere Erwachsene als weitere Bezugspersonen akzeptieren und sie gut in der Kita angekommen sind. </p>
<p></div>
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		<title>Tipps für eine gute Pause</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/tipps-fuer-eine-gute-pause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Aushänge]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" width="1440" height="1032" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-1440x1032.jpg" alt="" class="wp-image-6346" srcset="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-1440x1032.jpg 1440w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-300x215.jpg 300w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-768x550.jpg 768w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-1536x1101.jpg 1536w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-2048x1468.jpg 2048w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-250x179.jpg 250w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-1392x998.jpg 1392w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-263x188.jpg 263w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-502x360.jpg 502w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-580x416.jpg 580w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-356x255.jpg 356w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-238x171.jpg 238w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2024/05/Tipps_fuer_eine_gute_Pause-214x153.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></a></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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		<title>Kühler Kopf an heißen Tagen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/kuehler-kopf-an-heissen-tagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 06:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Überhitzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wir Menschen sind mit einem körpereigenen Kühlsystem ausgestattet: Ist uns heiß, schwitzen wir, der Schweiß verdunstet und kühlt dabei die Haut. Bei Babys und Kleinkindern funktioniert dieses System noch nicht optimal, gleichzeitig haben sie eine höhere Stoffwechselrate und im Verhältnis zum Körpergewicht eine größere Hautoberfläche als Erwachsene. Die Folge: Sie reagieren besonders empfindlich auf &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kuehler-kopf-an-heissen-tagen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kühler Kopf an heißen Tagen“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2>KURZ GESAGT!</h2>
<p>_Für Babys und Kleinkinder kann Hitze gefährlich werden </p>
<p>_Fachkräfte müssen Symptome einer Überhitzung kennen </p>
<p>_Wichtig für alle: viel trinken und im Schatten oder in Innenräumen bleiben </div>



<p>&nbsp;</p>



<p>Wir Menschen sind mit einem körpereigenen Kühlsystem ausgestattet: Ist uns heiß, schwitzen wir, der Schweiß verdunstet und kühlt dabei die Haut. Bei Babys und Kleinkindern funktioniert dieses System noch nicht optimal, gleichzeitig haben sie eine höhere Stoffwechselrate und im Verhältnis zum Körpergewicht eine größere Hautoberfläche als Erwachsene. Die Folge: Sie reagieren besonders empfindlich auf hohe Temperaturen und dehydrieren schneller.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Je jünger, desto schutzbedürftiger</h2>



<p><br>„Erste Anzeichen für die Überhitzung eines Kleinkinds können ein stark gerötetes Gesicht, großer Durst und kühle Haut sein“, erklärt Dr. Johannes Nießen, Errichtungsbeauftragter des Bundesinstituts für Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM) und kommissarischer Leiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Bei einer Hitzeerschöpfung, die häufig dann auftritt, wenn sich Kinder bei hohen Temperaturen viel bewegen und zu wenig trinken, entwickeln sich auch Symptome wie ein allgemeines Krankheitsgefühl und Fieber. Dann ist es wichtig, das Kind rasch abzukühlen. „Das kann beispielsweise durch Aufenthalt im Schatten, vermehrtes Trinken und das Kühlen des Körpers durch Wassersprays, nasse Handtücher oder Waschlappen erfolgen. Auch kalte Duschen eignen sich“, verdeutlicht Nießen. Es gelte, unbedingt einen lebensgefährlichen Hitzschlag zu verhindern. „Verschlechtert sich der Zustand des Kindes und zeigen sich weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen sowie Bewusstseinsveränderungen und Bewusstlosigkeit, ist sofort der Rettungsdienst unter 112 zu rufen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausreichend trinken</h2>



<p><br>Bei Temperaturen um die 30 Grad werden für Zwei- bis Sechsjährige täglich stolze 1,5 bis 3 Liter Flüssigkeit empfohlen. Dazu können auch Snacks wie Melonen und Gurken beitragen. Wie motiviert man Kinder, möglichst viel zu trinken? „Ein bunter Mix aus Getränken kann helfen, bestehend aus kühlem Wasser, ungesüßtem Frucht- oder Kräutertee, gegebenenfalls mit Zitrone, oder Saftschorlen aus einem Teil Saft und drei Teilen Wasser. Das sollte alles immer griffbereit sein. Bunte Gläser und wiederverwendbare Strohhalme steigern ebenfalls die Lust am Trinken“, empfiehlt Nießen. Für die ganz Kleinen eigneten sich außerdem kühle, ungesüßte Frucht- oder Gemüsepürees oder Joghurt. Erzieherinnen und Erzieher sollten als Vorbild selbst regelmäßig und ausreichend trinken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Im Schatten bleiben – oder drinnen</h2>



<p><br>Damit Kinder bei Hitze sicher in Bewegung bleiben, rät der Mediziner dazu, das Herumtoben am besten in die Morgenstunden zu verlagern. „Auch Wasserspiele bringen Abkühlung“, ergänzt er. Am besten wäre es allerdings – auch aus Gründen des UV-Schutzes –, dass sich Kinder von 11 Uhr bis zum späteren Nachmittag draußen nur im Schatten aufhalten und sich dort eher ruhigen Spielen widmen.</p>



<p><br>Ganz klar: Je mehr Schatten ein Außengelände bietet, desto besser. Am geeignetsten sind Bäume, denn unter ihnen ist es deutlich kühler. Wo es keine oder nur kleinere Bäume und Sträucher gibt, sollten Sonnensegel und -schirme zum Einsatz kommen. Manchmal bleibt den Fachkräften aber nichts anderes übrig, als bei besonders hohen Temperaturen mit den Kindern drinnen zu bleiben, wo es hoffentlich kühler ist.</p>



<p>Wenn sich auch die Gebäude stark aufheizen, sollte über eine Nachbesserung nachgedacht werden. Eine relativ einfache Maßnahme ist es, Außenjalousien oder Rollläden anzubringen, die tagsüber geschlossen bleiben. Früh morgens, bevor die Temperaturen wieder klettern, sollten die Fenster zum Stoßlüften weit geöffnet werden. Als weitere wirksame Maßnahmen nennt Dr. Johannes Nießen Wärmeschutzverglasung für Fenster, die Isolierung von Fassaden und Dächern sowie in manchen Fällen die Installation von Klimaanlagen oder Deckenventilatoren. „Auch ein heller Anstrich für Dächer und Wände hilft.“</p>



<p><br>Die Kitaleitungen sollten den Träger ansprechen, wenn die Temperaturen in den Innenräumen belastend sind. Sollten bauliche Maßnahmen notwendig werden, gibt es auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene Förderprogramme und gezielte Beratungsleistungen, die es sich zu prüfen lohnt.</p>



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<p>&nbsp;</p>


<div class="box-infos-gruen"></p>
<h2 style="text-align: center;">Tipps!</h2>
<ul>
<li>Ist dem Kind zu warm? Befühlen Sie die Stelle zwischen den Schulterblättern unterhalb des Nackens. Die Haut sollte warm, aber nicht verschwitzt sein.
</li>
<li>Die Förderrichtlinie des Bundesumweltministeriums „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ unterstützt auch Kitas, sich gegen die Auswirkungen der Klimakrise – insbesondere Hitze – zu schützen.
</li>
<li>Übersicht über typische Symptome für Hitzeerschöpfung und Hitzschlag unter <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/hitzschlag/">www.kinderkinder.dguv.de/hitzschlag</a>
</li>
<li>Weitere sehr hilfreiche Infos unter <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/echtpraktisch2-24/">www.kinderkinder.dguv.de/echtpraktisch2-24/</a></li>
</ul>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/kuehler-kopf-an-heissen-tagen/">Kühler Kopf an heißen Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
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