Ausgabe 02/2018

Ausgabe 02/2018

Es kann losgehen!

Gute Planung und Verständnis für die Situation von Eltern und Kindern – das sind die besten Voraussetzungen für eine gelungene Eingewöhnung in die Kita.

Brücken bauen

Je besser die Eingewöhnung gelingt, desto besser verläuft später der Kita-Alltag, so die Erfahrung von Ulli Diederich. Die Erzieherin stellt dabei die individuellen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien in den Mittelpunkt. Wie bei der knapp dreijährigen Hanaa.

Die Gefühle besser im Griff

Wut, Stress, Frust: Für Kinder ist der Umgang mit den eigenen Gefühlen eine Herausforderung. Doch Selbstregulation lässt sich leicht üben. Davon profitieren die Kinder ihr ganzes Leben.

So läuft es (sich) gut

Die Frage nach dem richtigen Schuhwerk in Kitas beschäftigt viele Erzieherinnen und Erzieher. Dörte Bockermann von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege gibt Antworten.

Entspannung für die Ohren

Sie lachen, spielen und toben – Kindern ist oft nicht bewusst, wie laut sie sind. Was bei Kindern Ausdruck von Lebensfreude ist, kann die Kita-Beschäftigten krank machen.

Auswahl nach Augenmaß

Wenn Kinder nach einem Kita-Unfall zum Arzt oder ins Krankenhaus müssen, ist bei der Auswahl des Beförderungsmittels Augenmaß gefragt.

Haifisch-Alarm

Gefühle mit dem Körper deutlich auszudrücken, ist gar nicht so einfach. Erst recht nicht, wenn man dabei nicht sprechen darf.

Sonnige Zeiten

Lisa Rohkamm ist Erzieherin in einer U3-Gruppe des FABIDO Familienzentrums Bergparte in Dortmund, einer zertifizierten Sonnenschutz-Kita.

Wenn Eltern nicht loslassen können ...

Manchmal erschweren überfürsorgliche Eltern den Eingewöhnungsprozess.

DGUV KinderKinder

Redaktionelle Richtigstellung

Frau Lorella Liebenau-Strube wurde in der Ausgabe 1/2018 von KinderKinder im Artikel „Einer krank alle krank“ mit folgenden Äußerungen zitiert:

„Im Herbst fängt die Erkältungszeit an, im Spätsommer endet sie“, sagt die Organisationsberaterin für Kitas Lorella Liebenau-Strube und seufzt.“

„Sie schleppen sich dann oft zur Arbeit, um ihre Kolleginnen und Kollegen nicht im Stich zu lassen“, erklärt Liebenau-Strube.

„Immer häufiger werden kranke Kinder in die Kita geschickt. Das hat sicherlich etwas damit zu tun, dass immer öfter beide Elternteile voll berufstätig sind und bei ihnen im Job voller Einsatz gefordert wird“, meint die Pädagogin.

Die Organisationsberaterin für Kitas empfiehlt: „Lassen Sie die Hausregeln von den Eltern unterschreiben und fügen Sie sie dem Betreuungsvertrag als Anlage bei.“

„Die Eltern müssen wissen, dass es keine Frage des Wollens ist, sondern dass die Kita als Gemeinschaftseinrichtung laut Infektionsschutzgesetz erkrankte Kinder nicht aufnehmen darf“, erklärt Lorella Liebenau-Strube.“

Wir stellen richtig, dass diese Äußerungen nicht von Frau Lorella Liebenau-Strube stammen und Frau Lorella Liebenau-Strube auch nicht von einem unserer Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter interviewt wurde.

Magazin Spezial

Eingewöhnungs-Modelle
In der Kita-Praxis haben sich zwei Modelle der Eingewöhnung besonders bewährt.

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